Kategorie-Archiv: Allgemein

Allgemeine Informationen zu den Rohstoffmärkten, Neuigkeiten zum Thema Inflation, Deflation und interessante wirtschaftliche Entwicklungen

BREXIT-Schock, Goldpreis, Goldminen und wie geht es nun weiter?

BREXIT-Schock erschüttert die Märkte!

Wir haben heute Nacht eine der bedeutendsten Entscheidungen der vergangenen Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gesehen. Die Mehrheit der Briten hat die Schnauze voll von der EU und will austreten. Was bedeutet dies kurz- und mittelfristig für uns?

Wir müssen nun versuchen einen klaren Kopf zu bewahren. Ich werde nachfolgend einige Punkte aufzählen, die meiner Meinung nach entscheidend sind. Noch ist die Entscheidung sehr frisch, doch von entscheidender Bedeutung.

Zunächst müssen wir uns klar machen, dass die Mehrheit der Briten sich weder von den regierenden Politikern, den gesteuerte Medien und Institutionen wie dem IWF oder sonstigen einschüchtern haben lassen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Hätte eine solche Entscheidung in Deutschland zur Abstimmung gestanden, hätten vermutlich 70% der Wähler kalte Füße bekommen und wären nicht gegangen oder hätten für den Verbleib gestimmt.

Doch die Briten haben für Ihre Nation gestimmt, für eine selbstbestimmte Politik, auch wenn es kurzfristig negative Auswirkungen haben könnte. Ich schreibe bewusst könnte, da niemand genau sagen kann, was nun passiert. Die Briten haben keinen Euro und werden nun die EU höchstwahrscheinlich verlassen. Somit vergleichbar mit der Schweiz.

Die Finanzindustrie ist in London die tragende Kraft. Die Mainstream-Meinung geht davon aus, dass Banken London im Eiltempo verlassen werden. Doch warum sollten sie? Die Regulierungen aus Brüssel würden wegfallen und ich denke das könnte London als Finanzplatz sogar stärken. Das Pfund verliert derzeit deutlich. Das verteuert zwar die Importe, macht aber die Exporte sehr interessant. Ich denke dass die schwächere Währung, wenn sie so schwach bleibt, sogar als Konjunktur-Programm gesehen werden kann. Auch wird der britische Immobilienmarkt für ausländische Investoren interessant, wenn das Pfund schwächer wird.

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Goldproduzenten mit bis zu 300% Anstieg – Update Musterdepot und Sonder-Studie

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich schon länger nicht mehr über unseren kostenlosen Goldreport-Newsletter gemeldet. Das lag nicht daran, dass es nichts zu berichten gab, sondern weil ich und meine Leser einen ordentlichen Lauf hatten und mir einfach die freie Zeit gefehlt hat.

Goldproduzenten sind die Zugpferde

Unser Wachstumsdepot liegt aktuell mit über 93% im Gewinn. Der Zuwachs seit Jahresbeginn liegt somit bei mehr als 57.000 Euro. Das Interessante dabei ist, dass unsere größten Gewinnpositionen genau die Aktien sind, die ich Ihnen im Newsletter vor vielen Wochen ans Herz gelegt habe – die Goldproduzenten.

Unser Depotschwergewicht, ein australischer Goldproduzent mit Minen in Afrika und Australien, hat seit Jahresbeginn 355% zugelegt. Die Aktie notierte Anfang 2016 bei 25 Cent und heute bei 1,15 Dollar.

Unsere Goldaktie mit der zweithöchsten Depotgewichtung, ebenfalls ein Goldproduzent, ist von 6,50 CAD auf über 21 CAD gestiegen.

Auch alle weiteren Goldproduzenten die wir im Depot haben sind seit Jahresbeginn oder Kauf zwischen 20% und 190% gestiegen.

Es hat sich also als richtig herausgestellt, Anfang des Jahres auf die gut aufgestellten Goldproduzenten zu setzen und die Bewertungen ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Viele neue Leser lernen den Goldreport mit den täglichen Berichterstattungen zu schätzen, was mich persönlich sehr freut. Die mehr als 10-jährige Erfahrung und der stetige Lernprozess in diesem oft sehr schwer zu durchschauenden Markt ist letztendlich der Schlüssel zum Erfolg.

Doch lesen Sie nachfolgend selbst einige Zuschriften, die mir neue Leser in den vergangenen Tagen gesendet haben:

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Korrektur schon vorbei?

Leider haben viele interessierte Anleger den Anstieg von Januar bis heute beim Gold und den Goldaktien verpasst. Bereits sehr früh in der ersten Phase des Anstiegs wurden die Töne lauter, dass dringend eine Korrektur her muss. Ich habe davor gewarnt, denn meine Recherchen und Erfahrungen haben gezeigt, dass die Goldaktien meist mindestens 100% bis 130% zulegen, bevor es überhaupt zu einer ersten kleinen Korrektur kommt.  Weiterlesen

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Alle Vorträge der Deutschen Rohstoffnacht 2016 jetzt verfügbar

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

anlässlich der diesjährigen INVEST Anlegermesse in Stuttgart fand auch die 3. Deutsche Rohstoffnacht statt.

Es war erneut eine exzellente Veranstaltung mit mehr als 300 Teilnehmern und einem interessanten und kurzatmigen Rahmenprogramm.

Wie berichtet, hielt auch ich wieder einen Vortrag zum Thema Gold und Goldaktien und dieser ist nun ab sofort unter folgendem Link abrufbar:

In meinem Vortrag beschäftige ich mich mit den Auslösern für den Goldpreisanstieg seit Beginn dieses Jahres, der Notenbankpolitik von FED, EZB & Co., der aktuellen wirtschaftlichen Lage in den USA, der aufkommenden Inflation (insbesondere der Kerninflation in den USA) und selbstverständlich mit dem Thema der Goldaktien.

Auch die weiteren Vorträge des Abends sind nun als Video-Aufzeichnung vorhanden. Zum einen Dr. Torsten Dennin (TIBERIUS ASSET MANAGEMENT AG), der mit interessanten Grafiken und handfesten Vergleichen nicht nur Gold, sondern auch andere Rohstoff-Märkte unter die Lupe genommen hat:

DrTorstenDennin_tiberiusassetmanagement

 

Zum anderen der uns allen bekannte Ronald Stöferle aus Österreich, früher ERSTE BANK, jetzt INCREMENTUM AG und Verfasser der jährlichen Gold-Studie GOLDREPORT. 

ronaldstöferle_incrementumag

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und wenn Ihnen die Vorträge gefallen, würden wir uns über einen „Daumen hoch“ sehr freuen.

Mit den besten Grüßen
Hannes Huster

Die nächste Depotaufnahme wird spektakulär: Ich zeige Ihnen, wie Sie an mehr als 1 Million Unzen Gold kommen und dafür nichts bezahlen müssen!

Liebe Leserinnen und Leser,

10 Jahre DER GOLDREPORT, 10 Jahre Recherche, 10 Jahre treue Leser, in guten wie in schlechten Zeiten.

Wie Sie wissen, ist unser Musterdepot seit Jahresbeginn um mehr als 50% gestiegen. Mehr als 30.000 Euro Gewinn seit dem 1. Januar, nur mit der Nachbildung unserer Empfehlungen.

Doch was mir jetzt gelungen ist, wird das Ganze noch toppen!

Ich habe nach langer und aufwendiger Recherche ein Unternehmen gefunden, bei dem selbst mir die Spucke weggeblieben ist. Es gibt die günstig bewerteten Goldaktien, die sehr günstig bewerteten Goldaktien und es gibt, wenn man lange genug sucht und gut vernetzt ist,  alle Jahrzehnte die Perle unter den Goldaktien.

Ich zeige Ihnen, wie SIE an mehr als 1 Million Unzen Gold im Wert von über 1,2 Milliarden USD kommen!

Stellen Sie sich vor, Sie könnten heute, hier und jetzt ein Unternehmen kaufen, dessen kompletter Börsenwert mit reinem Bargeldbestand hinterlegt ist bzw. aktuell sogar noch darunter notiert. Sie kaufen also einen Euro für 90 Cent.

Das ist zunächst einmal eine geniale Ausgangsposition.

Doch damit nicht genug.

Stellen Sie sich nun vor, dieses Unternehmen, was derzeit noch unter dem Bargeldbestand notiert, hat ein weit entwickeltes Goldprojekt gekauft, was aber so gut wie niemand mitbekommen hat.

Ich spreche hier nicht von einem Mini-Explorationsgebiet, sondern von einem Millionen Unzen-Goldfund, für das bereits eine PEA, also eine erste Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellt wurde.

Es geht noch weiter.

Auf dem Gebiet, wurde bereits ein Vorkommen nachgewiesen, dass die magische Grenze von 1 Million Unzen Gold überschritten hat.

Ich kann Ihnen sagen, wie Sie sich als Privatinvestor einen Teil dieses Goldprojektes kaufen können und dafür theoretisch nicht einmal einen Cent investieren!

Ja! Ich will bei dieser Depotaufnahme dabei sein!

Wo ist der Haken??

Liegt das Gebiet mitten im Nirgendwo? In einem politisch unstabilen Land? Fern ab von jeder Infrastruktur? Ist das Gebiet bei 1.200 USD Goldpreis nicht rentabel?

Ich kann Sie beruhigen. All das habe ich für Sie geprüft: 

  • Das Goldprojekt liegt in einem der besten, sichersten und heißesten Bergbaugebiete der Welt! Wenn Ich Ihnen den Namen nenne, würden die Alarmglocken läuten!
  • Es ist bei einem Goldpreis 1.200 USD rentabel!
  • Die geplante Jahresproduktion liegt zwischen 75.000 und 100.000 Unzen Gold 
  • In der Nachbarschaft kam es in den vergangenen 12 Monaten zu massiven Übernahmetätigkeiten im dreistelligen Millionenbereich!
  • Sie bekommen jede Unze auf dem Gebiet geschenkt! Zuletzt zahlten Übernehmer 40$ pro Unze!

Ja! Ich will bei dieser Depotaufnahme dabei sein!

Ich lade Sie heute ein, dabei zu sein!

Noch habe ich den Namen dieser Aktie niemanden verraten. Auch meine Leser wissen noch nicht, dass ich die nächste Perle für sie entdeckt habe.

Ich lade Sie nun ein, bei dieser Depot-Aufnahme LIVE dabei zu sein.

Alles was Sie tun müssen, ist eine Entscheidung treffen.

Meine Leser haben in den vergangenen Wochen viele Entscheidungen getroffen und keine davon bereut. Unsere Goldraketen liegen bis zu 160% seit Jahresbeginn im Gewinn und von 19 Depotwerten sind 16 im Gewinn, zwei unverändert und nur eine leicht im Verlust!

Nun biete ich Ihnen an, dabei zu sein – doch Sie müssen sich schnell entscheiden.

Wenn Sie sich jetzt für unser Probe-Abo (8 Wochen, 40 Ausgaben, einmalig 49 Euro) entscheiden,  sind Sie LIVE dabei, wenn ich Ihnen diese unglaubliche Gold-Aktie vorstelle.

Doch Sie müssen schnell sein und am besten umgehend per PAYPAL bezahlen. Ich werde die Aktie vermutlich noch in dieser Woche aufnehmen. Für lange Überweisungswege wird keine Zeit mehr sein!

Sollten Sie kein PAYPAL Konto haben, können Sie auch per Überweisung bezahlen und mir auf mail@dergoldreport.de die Bestätigung vorab per Email senden! Ich schalte Sie dann umgehend frei.

Wenn Sie also dabei sein wollen, dann JETZT!

Ja! Ich will bei dieser Depotaufnahme dabei sein!

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

 

Chart einer unserer Depotwerte, gekauft bei $6,50, aktuell über $12 und starke Insiderkäufe zwischen $10 und $12

Gold und Goldaktien: Wie geht es nun weiter? Musterdepot +46%

Liebe Leserinnen und Leser,

der Jahresauftakt für Gold und Goldminen war stark und unser Musterdepot liegt per heute um mehr als 46% im Gewinn.

Nun stellt sich die Frage, wie es weitergeht und wie die anstehenden Wochen aussehen könnten.

Bislang blieb der von vielen Marktteilnehmern erwartet harte Rücksetzer beim Gold und den Goldminen aus. Darauf habe ich gesetzt und mit meiner Meinung auch nicht hinter dem Berg gehalten, wie Sie meinen Artikeln seit Januar entnehmen konnten.

Nun haben wir ein sehr starkes erstes Quartal abgeschlossen und befinden uns in der ersten Woche des Aprils. Weiterlesen

Lithium-Ekstase: Am Ende ist das Gejammer wieder groß!

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie wie ich, schon lange im Rohstoffsektor unterwegs sind, dann haben Sie vermutlich auch schon den einen oder anderen Hype in den einzelnen Sektoren miterlebt. Im Grunde hatte schon jeder Rohstoff in den vergangenen 16 Jahren seinen ganz eigenen Boom-Markt erlebt.

Ein schönes Beispiel war der Nickel-Hype. Der Preis für ein Pfund Nickel explodierte von rund 2 USD auf über 22 USD, nur um sich dann einige Monate später wieder bei 4 USD einzufinden:

Nickelpreis von 1989 bis heute, Quelle: www.infomine.com

Nickelpreis von 1989 bis heute, Quelle: www.infomine.com

 

Nickel zählt noch zu den eher gängigen Metallen, die im Hier und Jetzt auch tatsächlich verbraucht werden. Dramatischer wird es meist noch bei den so genannten „Zukunfts-Metallen“. Dort haben wir schon alles erlebt.

Das Thema Rare-Earth, also die seltenen Metalle oder seltene Erden, war lange Zeit DAS Thema im Markt. Die Story war einfach erklärt: Keiner außer China hat sie, aber jeder will sie.

So einfach und simpel wurde ein kompletter Sektor über Monate und Jahre hinweg aufgeblasen…

Von all den hochgelobten Rare-Earth Aktien, sind nur noch wenige übrig. Selbst den Star der US-Börse MOLYCORP hat es zerrissen und die Firma musste Gläubigerschutz beantragen. Es gibt noch eine spannende Aktien in diesem Bereich, in der wir derzeit sogar engagiert sind.

Viele andere Rare-Earth-Highflyer gibt es nicht mehr oder sie beschäftigen sich jetzt mit Marihuana, Drohnen, 3D-Druck, oder eben dem, was der Markt gerade als angesagt ansieht. Ich bezeichne solche Unternehmen gerne auch als Hipster-Firmen, nur eben ohne Bart, Flanellhemd und Hornbrille.

Heiß, heißer, Lithium?

Aktuell ist Lithium die Story im Rohstoffsektor. Die Aktien schießen reihenweise durch die Decke. Es reicht oft schon, wenn nur Lithium im Namen steht und schon bekommen die Spekulanten den unendlichen Drang zu kaufen.  Weiterlesen

Goldbullen-Märkte im Vergleich

Goldpreis: Bereiten Sie sich auf das Unvorstellbare vor!

Liebe Leserinnen und Leser,

das erste Quartal im neuen Jahr neigt sich dem Ende und der Goldpreis war für viele Anleger sicherlich die Überraschung in 2016.

Nach einem, in 2011 einsetzenden Bärenmarkt, hat der Goldpreis vom Hoch bis zum Tief 45% verloren. Die Gold-Bugs mussten Hohn und Spott ertragen. Dem jüngsten Anstieg von rund 1.045 USD auf aktuell 1.230 USD trauen auch nur wenige Anleger über den Weg. De facto haben sich viele institutionelle und private Anleger nahezu komplett aus dem Goldmarkt verabschiedet. Zu lange hielt die Korrektur an und die Nerven, einen derart langen Bärenmarkt durchzustehen, haben die Wenigsten.

Damals und heute

Ich erinnere mich sehr gut an den August letzten Jahres. Das Handelsblatt titelte: „Sal. Oppenheim wirft Gold aus Kundendepots –  Gold hat als „sicherer Hafen“ ausgedient.“

Die Meldung kam bei einem Goldpreis von knapp unter 1.100 US-Dollar:

Goldpreisverlauf mit Verkaufsempfehlung der Sal. Oppenheim, Quelle: www.stockcharts.com

Goldpreisverlauf mit Verkaufsempfehlung der Sal. Oppenheim, Quelle: www.stockcharts.com

 

Eine absolut vergleichbare Situation hatten wir schon im letzten großen Gold-Bullenmarkt von 1970 – 1980. Der Goldpreis zog damals in der ersten Rallye-Bewegung von 35 USD auf knapp 200 USD an. Das vorläufige Hoch von 195 USD markierte Gold am 27.12.1974. Danach setzte eine harte Korrekturphase ein, ähnlich wie von 2011 – 2016. Der Goldpreis verlor von 195 USD knapp 49% auf 99,70 USD. Als der Goldpreis um 100 US-Dollar notierte, riefen diverse Kreditinstitute Verkaufsempfehlungen für Gold aus. Die CITIBANK gab damals ein neues Goldpreiskursziel von 50 US-Dollar heraus. Nur wenige Wochen später marschierte der Goldpreis nach oben und rund vier Jahre später, notierte Gold bei 878 USD je Unze (+780% vom Tief).

Auch wenn sich historische Verläufe so gut wie nie 1 zu 1 wiederholen, so ähneln sie sich doch immer wieder.

Stellen Sie sich auf den Mega-Bullenmarkt ein: Gold 10.000 USD

Die Goldpreis-Korrektur war hart, doch sie hat ihren Zweck erfüllt. Institutionelle Anleger haben die Nerven verloren und die meisten Privatanleger früher oder später ebenfalls. Ein Markt, egal ob Aktien- oder Goldmarkt, kann nur über harte Korrekturen bereinigt werden.

Neue Haussen werden aus Baissen geboren, anders geht es nicht.  Weiterlesen

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Gratis-Report: Wie Sie bei dieser Gold-Rakete über ein Hintertürchen einsteigen können!

Liebe Leserinnen und Leser,

heute habe ich ein Geschenk für Sie dabei und zwar einen Gratis-Tipp in Form eines Sonder-Reports, mit dem Sie im Idealfall 100% verdienen können. Lesen Sie unbedingt weiter und erfahren Sie, wie Sie noch heute an diesen Report kommen. 

Der wohl schlechteste Spruch an der Börse lautet „Der Markt hat immer recht“.

Wenn dies wirklich so wäre, dann wären alle Aktien jeden Tag fair gepreist und es würden sich nie große Investmentchancen ergeben.

Die Gold-Aktien in unserem Depot laufen weiterhin hervorragend, was zum einem an der guten Entwicklung des Goldpreises liegt, zum anderen aber auch an einer sorgfältigen Vorauswahl der Aktien.

Unsere Top-Goldproduzenten haben nun teilweise ein 1 oder 2 Jahreshoch erreicht, sind von der Bewertung her aber immer noch spottbillig. Nachfolgend sehen Sie die aktuelle Aufstellung und die KGV´s bei einem konservativ kalkulierten Goldpreis von 1.200 USD:

Aktuelle Goldproduzenten in unserem Wachstumsdepot

Aktuelle Goldproduzenten in unserem Wachstumsdepot

Diese Aufstellung erhalten Sie allerdings nur, wenn Sie Leser vom GOLDREPORT werden.
Doch ich habe heute noch ein besonders „Schmankerl“ für Sie dabei, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern.

Gratis-Report: 100% Kurs-Chance aufgrund der Unwissenheit des Marktes!

Nach einiger Recherche-Arbeit habe ich eine Aktie gefunden, die derzeit ein sehr großes Kurspotential hat, ohne dass wir dabei zu stark in die Spekulation gehen müssen. Eigentlich könnte jeder diese Aktie entdecken, wenn er sich die Mühe machen würde und die Quartalsberichte entsprechend liest.
Ich habe das für Sie getan und bin zu einer klaren Erkenntnis gekommen: Diese Aktie sollte man haben.

Ja! Bitte senden Sie mir den 100% Gratis-Tipp

Es handelt dabei um ein Unternehmen, dessen Führungsteam in den vergangenen Jahren extrem erfolgreich war. Es wurden drei Minen entwickelt, in Produktion geführt und später von Major-Unternehmen der Branche aufgekauft.

Der Clou ist, dass Sie diese Aktie aktuell bei ca. 0,31 CAD kaufen können, der Netto-Buchwert aber bei fast 0,70 CAD je Aktie liegt. Sprich Sie kaufen sich einen Euro für unter 50 Cents ein.

Neben eigenen Projekten, Cash und weiteren Anlagen hält das Unternehmen unter anderem einen großen Anteil freiverkäuflicher Aktien an dieser Gold-Rakete. Das Unternehmen ist im Schnitt bei 0,22 CAD eingestiegen, aktuell notiert die Aktie bei 0,60 CAD:

Gold-Rakete zieht von 0,20 CAD auf 0,60 CAD und ich weiß, wie Sie davon jetzt noch profitieren können

Gold-Rakete zieht von 0,20 CAD auf 0,60 CAD und ich weiß, wie Sie davon jetzt noch profitieren können

Lange Rede, kurzer Sinn.

Entscheiden Sie sich bis Sonntag, 20.03.2016, für eines unserer Abo-Angebote, so erhalten Sie diesen Sonder-Report gratis als Zugabe zum Abo. Zusätzlich erhalten Sie natürlich täglich alle Informationen und auch unsere Liste mit den Top-Goldproduzenten.

Ja! Bitte senden Sie mir den 100% Gratis-Tipp

 

Kaufkraftentwicklung des US-Dollars seit 1914

FED im Teufelskreis: Darum sollten auch Sie über Gold nachdenken!

Nachdem die US-Notenbank FED die Märkte über sehr lange Zeit mit der Aussicht auf eine baldige Normalisierung der Geldpolitik täuschen konnte,  wird nun immer klarer, dass die Notenbank so gut wie keinen Handlungsspielraum mehr hat. Doch beginnen wir mit den Fakten an.

Die FED hat den Leitzins unverändert bei 0,50% belassen und geht nun, anstatt von 4 Zinserhöhungen im laufenden Jahr, nur noch von 2 Zins-Schritten nach oben aus. Sah man im Dezember vergangenen Jahres noch 1,50% als Ziel für den Leitzins an, so wären es derzeit nur noch 1,00%.

Ob diese zwei Zins-Schritte kommen, steht für mich weiterhin in den Sternen und ist fragwürdig. Yanet Yellen hat mehrere große Probleme, die nicht neu sind, aber immer näher in die Öffentlichkeit vordringen.

Zum einen steht sie unter gewaltigem Druck aus Europa und Japan. Beide Notenbanken lockern die Geldpolitik deutlich und die FED wäre die einzige große Notenbank, die das Gegenteil tun würde. Dies würde dann zu einem starken US-Dollar führen, was weder die FED noch die USA gebrauchen können.

Zum anderen ist das eigene Land hoch verschuldet und die extrem niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass sich die USA auf niedrigem Zinsniveau günstig verschulden können. Einen höheren Kapitaldienst zu leisten, würde den Haushalt schwer belasten.

Auf dem Papier sind Notenbanken unabhängig von den Regierungen, aber wer das glaubt, der geht auch davon aus, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Die Inflation ist bereits da

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Inflation. Zwar ist die offizielle Inflationsrate aktuell saisonbereinigt bei nur 1,34%, nicht aber die Kerninflationsrate, bei der die Preise für Nahrung und Energie herausgerechnet werden. Diese liegt nämlich bereits bei 2% (ohne Energie) bzw. 2,22% (ohne Energie und Nahrungsmittel):

Vollständige Übersicht zu der Entwicklung der Konsumentenpreise in den USA

Vollständige Übersicht zu der Entwicklung der Konsumentenpreise in den USA; Quelle: TheChartStore.com

Die FED selbst vertritt offiziell die Meinung, dass die Kerninflationsrate eine bessere Kennzahl ist, die Inflation zu messen, als die offizielle Inflationsrate. Offensichtlich verdrängt sie diese eigenen Vorgaben derzeit wissentlich.

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Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen, Quelle: www.bloomberg.com

EZB komplett hilflos! Gold gehört als Absicherung in jede Vermögensstruktur

Liebe Leserinnen und Leser,

was für ein Paukenschlag der EZB. Mario Draghi gab gestern weitere geldpolitische Lockerungen bekannt, die jeden Anleger und Sparer deutlich benachteiligen.

Der Leitzins wurde von 0,05% auf 0,00% gesenkt. Somit können sich die Zombie-Banken in Europa Geld leihen, ohne überhaupt etwas dafür zu bezahlen. Wollen die Banken aber Liquiditätsreserven bei der EZB parken, so müssen sie nun 0,40% Strafzinsen bezahlen, vorher waren es 0,30%.

Zusätzlich wird das Anleihekaufprogramm (QE) ab April von monatlich 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro ausgeweitet. Der EZB ist es dann auch möglich, Unternehmensanleihen zu kaufen.

Das bedeutet, dass die EZB pro Monat 80 Milliarden Euro aus dem Nichts per Knopfdruck erschaffen kann und mit diesem Geld den Banken alle möglichen Papiere im Markt abkaufen wird.

Weiterhin wird es ein Sonderprogramm geben, mit dem sich die Banken auch langfristig zu extrem niedrigen Zinsen Geld von der EZB leihen können.

All diese Maßnahmen helfen den europäischen Großbanken, werden aber keine positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft im Euro-Raum haben. Würden die Unternehmen Wachstumschancen sehen, hätten sie bereits investiert, auch bei den vorher niedrigen Zinsen. Viele Großkonzerne sitzen seit Jahren auf Milliarden von Euro und weigern sich, in einem unsicheren Umfeld in Wachstum zu investieren. Den Banken soll die Kreditvergabe nahezu aufgezwungen werden, doch das werden sie nicht tun. Die Margen werden immer geringer und somit schrumpft der Sicherheitspuffer bei der Kreditvergabe, der früher über größere Spannen dargestellt wurde. Deshalb werden die Banken eher restriktiver bei der Kreditvergabe vorgehen, weil nur beste Bonitäten das Risiko eines Ausfalls verhindern.

Bestraft werden die Banken, die sich in der Finanzkrise gut verhalten haben. Sparkassen und Genossenschaftsbanken als Beispiel haben kein überdimensioniertes Investment-Banking, über das sie die sinkenden Margen auffangen können. Die Erträge aus dem Einlagen- und Kreditgeschäft werden sinken und diese Banken werden geschwächt. Somit wird das solide Bankgeschäft durch die EZB eher bestraft, während die Großbanken das kostenlose Geld rund um den Globus verstreuen werden.

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