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COMEX: Rekord-Short-Position der Spekulanten auf Gold! Droht weiteres Unheil? #COT-Daten #Gold #Comex

Liebe Leserinnen und Leser,

heute erhalten Sie ein kostenloses Update zu den neuesten COT-Daten per 07.07.2015.

Sowohl beim Gold als auch beim Silber kam es wie erwartet zu massiven Verschiebungen bei den wichtigen Comex-Teilnehmern.

Wir sehen nun eine Situation, wie wir sie zuletzt im November 2014 erlebt haben.

Die COMMERCIALS (Bankenkartell) haben ihre Short-Positionen massiv reduziert, während die BIG SPECULATORS (Hedge-Funds) eine Short-Position aufgebaut haben, wie selten zuvor!
COMMERCIALS
Am Freitag wurden die aktuellsten COT-Daten per 07.07.2015 veröffentlicht.

Der Goldpreis notierte bei 1.166,25 USD zum Fixing in London, 8,75 USD niedriger, als zum Stichtag der Vorwoche.

Die COMMERCIALS haben die schwächeren Goldnotierungen erneut dazu genutzt, ihre Netto-Short-Position deutlich abzubauen.

Die Netto-Short-Position fiel im Vergleich zur Vorwoche von -74.769 auf -52.589 Kontrakte!

In der Vorwoche haben wir bereits einen Rückgang von mehr als 25% erlebt, diese Woche nochmals ein Rückgang um fast 30%!!

Nachfolgend die Netto-Short-Position der COMMERCIALS in den vergangenen 12 Monaten. Wir befinden uns nun ziemlich exakt auf dem November-Tief, welches gleichzeitig das Tief beim Goldpreis markiert hat:

Netto-Short-Position der COMMERCIALS in den vergangenen 12 Monaten

Netto-Short-Position der COMMERCIALS in den vergangenen 12 Monaten

Quelle: COT-Daten der CFTC, Chart: eigenen Datenbank www.dergoldreport.de

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Gold nach Arbeitsmarktdaten unter Beschuss

Erneut waren es die Arbeitsmarktdaten in den USA, die den Goldpreis an einem Freitag deutlich unter Druck brachten. Die neu geschaffenen Stellen lagen bei 295.000 im Februar, erwartet wurden lediglich 235.000 – 240.000 neue Stellen.

Die „großen Spieler“ an der Terminbörse nutzten diese Chance, um den Goldpreis erneut nach unten zu pressen. Die Argumentation war erneut, dass mit dem starken Arbeitsmarkt eine Zinserhöhung der FED im Sommer 2015 sehr wahrscheinlich wird.

An dieser Stelle nochmals mein dringlicher Hinweis:

1. Das Lohnniveau ist nur minimal um 0,03 USD auf 24,78 USD pro Stunde gestiegen: Die erhoffte Lohninflation blieb aus
2. Arbeitsmarktdaten sind ein stark nachlaufender Wirtschaftsindikator
3. Der Anteil des amerikanischen Volkes, welcher am Arbeitsmarkt aktiv teilnimmt (nach Stellen sucht = labor participation rate) ) fällt seit dem Jahre 2000 weiter deutlich ab:

Labor Participation Rate seit 2000 im Sinkflug

Labor Participation Rate seit 2000 im Sinkflug, Quelle: www.zerohedge.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neue Untersuchungen zur Goldpreismanipulation: Hirngespinst oder Realität?

Liebe Leserinnen und Leser,

wie das WSJ gestern berichtet hat, haben die US-Behörden erneut Untersuchungen zur Goldpreismanipulation eingeleitet.

Während die deutsche Aufsichtsbehörde BaFin zuletzt „keine Auffälligkeiten“ feststellen konnte, gehen die US-Aufsichtsbehörden weiter auf Spurensuche bei den Großbanken.

Die Liste ist erneut lang und das „who is who“ der Großfinanz soll erneut ihre Finger im Spiel gehabt haben:
Deutsche Bank – HSBC – Bank of Nova Scotia – Barclays – Credit Suisse – Goldman Sachs – JP Morgan – Societe Generale – Standard Bank – UBS

Laut den gestern veröffentlichten Berichten (z.B. Finanzen.net, Handelszeitung) haben mehr als 25 private Unternehmen geklagt und aufgrund dieser Bemühungen werden die Vorfälle erneut geprüft.

Viele Goldanleger werden den Begriff der Goldpreismanipulation nicht mehr hören können. Insbesondere nutzen viele, dem Gold negativ gestimmte Analysten und Charttechniker, die immer wieder auftauchenden Manipulationsvorwürfe dazu, die Gold-Bugs zu verhöhnen.

Man sei einfach auf der falschen Seite beim Gold, so heißt es und es gäbe keine Manipulation. Weiterlesen

Edelmetallmesse 2014: Der zweite Teil meines Vortrages

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist auch der zweite Teils meines Vortrages anlässlich der Edelmetallmesse in München fertig. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der aktuellen Situation an den Aktienmärkten, der angeblichen Sicherheit bei Aktienanlagen und der realen Situation, die der Markt derzeit noch nicht wahr haben möchte.

Der Währungskrieg ist in vollem Gange und jedes Land möchte seine Währung abwerten. Aktuell führen die Japaner mit dem erneut verstärkten Kaufprogramm durch die Bank of Japan (BOJ) den Abwertungswettlauf an. Wir hinterfragen allerdings die aktuelle Situation und sehen die FED, die EZB oder die chinesische Notenbank sehr bald zum Handeln gezwungen.
Weiterhin zeige ich Ihnen, was Notenbank-Insider wie Alan Greenspan oder Prof. Dr. Jürgen Stark, als ehemalige Notenbank-Chefs, von der aktuellen Situation halten und welche Anlageformen diese beiden „Geld-Insider“ empfehlen.

Es wird also wieder spannend und Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim zweiten Teil des Vortrages.

Mit den besten Grüßen

Ihr

Hannes Huster

Massive Attacken gegen den Goldpreis!

Einige Wochen hatten sich die großen Manipulatoren aus Gold verabschiedet, doch seit gestern sind sie wieder in alter Stärke zurück! Vielleicht können Sie das Gerede über die Goldpreismanipulation nicht mehr hören, doch offensichtlicher, als aktuell, geht es kaum. Während es an den Märkten (Aktien, Bonds, sonstige Rohstoffe, Währungen) kaum Bewegungen gab (Öl zog sogar wieder deutlich an) kam der Goldpreis gestern Punkt 2:00 Uhr Nachts unter Druck. Binnen weniger Minuten rutschte Gold nach unten und die Bewegung beschleunigte sich. Genau die gleiche Methode wurde bereits im April bei Gold angewendet.

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Hohe physische Nachfrage bringt erste Terminbörse zu Fall!

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Pfingstmontag kam es in Hong Kong zu einem Ereignis, über das ich Sie heute unbedingt informieren möchte. Die Geschehnisse sind deshalb so entscheidend, da sie nicht nur Hinweise auf den enormen physischen Kaufdruck im Markt geben, sondern die Märkte für die Edelmetalle Gold und Silber vielleicht grundlegend ändern könnten!

Aufspaltung zwischen Papiergold und physischem Gold

Zunächst einmal haben Sie sicherlich mitbekommen, dass die Nachfrage nach physischen Edelmetallen seit den Einbrüchen Mitte April extrem stark angestiegen ist. Obwohl die Preise für Gold und Silber seit März deutlich in den Keller gerauscht sind, werden aktuell mehr physische Edelmetalle nachgefragt, als in den Monaten zuvor.

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