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CEO von JP MORGAN warnt vor nächster Krise: Seine Absicherung ist Silber!

James Dimon, der CEO von JP MORGAN, gilt als einer der einflussreichsten Banker unserer Zeit.

In seinem regelmäßigen Kundenbrief verwies Dimon am 08.04.2015 unter anderem darauf, dass es immer wieder zu Krisen an den Finanzmärkten kommen wird. Die Auslöser für derartige Verwerfungen seien immer unterschiedlich und Dimon nennt einige der Krisenverursacher der letzten Jahrzehnte:

– Krise im Mittleren Osten (1973)

– Die Rezession in den USA, in der die FED die Zinsen sehr schnell nach oben anhob (1980 – 1982)

– Einbrüche bei den Rohstoffpreisen wie 1980

– Immobilienkrisen wie Anfang der 1990er Jahre

– Die Asienkrise 1997

– Blasenbildungen an den Märkten, wie die Internetblase 2000 oder die Immobilienblase 2008

Obwohl diese Brandherde allen verschiedenen Ursprungs sind, haben sie immer heftige Auswirkungen auf die Finanzmärkte.

Warnungen von JP MORGAN im Kundenbrief vom 08. April 2015; Quelle: http://files.shareholder.com/downloads/ONE/15660259x0x820077/8af78e45-1d81-4363-931c-439d04312ebc/JPMC-AR2014-LetterToShareholders.pdf

Warnungen von JP MORGAN im Kundenbrief vom 08. April 2015; Quelle: http://files.shareholder.com/downloads/ONE/15660259x0x820077/8af78e45-1d81-4363-931c-439d04312ebc/JPMC-AR2014-LetterToShareholders.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hohe physische Nachfrage bringt erste Terminbörse zu Fall!

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Pfingstmontag kam es in Hong Kong zu einem Ereignis, über das ich Sie heute unbedingt informieren möchte. Die Geschehnisse sind deshalb so entscheidend, da sie nicht nur Hinweise auf den enormen physischen Kaufdruck im Markt geben, sondern die Märkte für die Edelmetalle Gold und Silber vielleicht grundlegend ändern könnten!

Aufspaltung zwischen Papiergold und physischem Gold

Zunächst einmal haben Sie sicherlich mitbekommen, dass die Nachfrage nach physischen Edelmetallen seit den Einbrüchen Mitte April extrem stark angestiegen ist. Obwohl die Preise für Gold und Silber seit März deutlich in den Keller gerauscht sind, werden aktuell mehr physische Edelmetalle nachgefragt, als in den Monaten zuvor.

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