Schlagwort-Archive: #goldhausseder80erjahre

90% der Anleger werden diese Gold-Hausse verpassen! Unglaubliche Gewinne von bis zu 38.000%

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie werden mich selten so bullisch erlebt haben, wie in den letzten Tagen. Ich sehe den Start einer neuen Gold-Hausse und will Sie deshalb unbedingt informieren! 

Ich habe Ihnen zuletzt gezeigt, auf welche Punkte ich besonders achte und alle sind eingetreten. Der YEN gewinnt zum US-Dollar dramatisch an Stärke und die massiven Abwertungsversuche der japanischen Notenbank sind zum Scheitern verurteilt.

Ein Land wie Japan, das einen Schuldenberg aufgetürmt hat, der mittlerweile 2,5-mal so hoch ist, die die jährliche Wirtschaftsleistung, ist zum Scheitern verurteilt!

Das Perverse ist, dass die Renditen für die 10-jährigen Staatsanleihen in Japan mittlerweile im negativen Bereich notieren.

Das bedeutet, Sie geben einem total überschuldetem Land ihr Geld und bezahlen dafür noch einen negativen Zins!

Diese Spielchen werden enden und zwar sehr böse!

Doch ich will Sie nicht langweilen.

 

Weshalb ich mich heute nochmals kurzfristig melde, hat einen anderen Grund.

Die Masse der Anleger traut dem jüngsten Aufschwung beim Goldpreis nicht und das wird ein fataler Fehler sein!

Der Goldpreis hat vom Tief bis vergangenen Freitag um 220 USD zugelegt! Eine gewaltige Bewegung.

Aktuell läuft die längst überfällige Korrektur, doch diese sollte man als smarter Anleger nutzen.

Viele Anleger und Spekulanten sitzen nun an der Seitenlinie und hoffen auf Goldpreise von 1.100 USD oder gar 1.000 USD.

Kaum jemand hat überhaupt noch Goldaktien im Depot und der Grundtenor ist nun, dass die Goldproduzenten schon wieder fallen werden und man dann kauft.

Das wird nicht passieren!

Es wird Korrekturen geben, wie gestern und heute, doch diese sollte man dann auch nutzen!

 

90% der Anleger werden die Rallye komplett verpassen und mit ihren Aktien Geld verlieren!

Ich sage Ihnen jetzt schon voraus, dass mindestens 90% der Anleger die neue Gold-Hausse verpassen werden.

Der Grund dafür ist, dass die Banken, Broker und Medien einen völlig falschen Eindruck von der weltwirtschaftlichen Lage darstellen und die meisten Anleger in diese Falle tappen werden.

Lieschen Müller und Max Mustermann sind in den letzten ein bis zwei Jahren bei den Standardaktien eingestiegen, da sie von den Zentralbanken indirekt dazu gezwungen wurden. Ihnen wurde suggeriert, dass die Aktie das neue Sparbuch ist.

Bereits jetzt liegen die meisten neu eingestiegenen Privatanleger mit ihren Aktieninvestments gewaltig unter Wasser!

Doch anstatt die Reißleine zu ziehen, werden sie nun genau das Gegenteil tun und gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen. Sprich sie versuchen nach einem DAX Einbruch von bereits mehr als 3.000 (!) Punkten zu verbilligen!

Sehr viele unerfahrene Anleger sind nun mit zittrigen Händen in den Aktienmärkten und wissen nicht was zu tun ist. Der nächste Abwärtsschwung wird sie total durcheinanderbringen und wie schon in 2000 und 2008 werden sie dann nahe den Tiefs verkaufen und die Aktien verteufeln!

 

So sieht einen Gold-Hausse aus….

Ich habe in meinen letzten Artikeln darauf hingewiesen, dass die erste Bewegung bei den Goldaktien nach oben zwar prozentual recht heftig war, doch nur ein erster Vorgeschmack auf die wirkliche Hausse sein wird.

Der HUI ist von 100 Punkte auf rund 160 Punkte gestiegen, kommt aber von über 600 Punkten!

Bereits als der HUI unter 200 Punkte gefallen ist, wurden alle historischen Bewertungsmethoden und Maßstäbe für die Goldaktien außer Kraft gesetzt.

Wer jetzt darauf wartet, dass der HUI nochmals auf 100 Punkte fällt, wird lange warten, sogar sehr sehr lange.

Wenn Sie glauben, dass die Bewegungen von +60% am Index oder +50% bis +100% bei einzelnen Aktien schon alles war, dann darf ich Sie enttäuschen.

Kein Bullenmarkt ist so intensiv, wie ein Gold-Bullenmarkt!

Getoppt wird das Ganze von den Goldaktien.

Nachfolgend sehen Sie eine Aufstellung mit den größten Gewinnern im Goldsektor von 1978 bis 1980! Wir sprechen hier von nur 24 Monaten Gold-Hausse und schauen Sie sich die prozentualen Gewinne an:

Top-Gewinner in der Gold-Hausse von 1978 - 1980; Quelle: sharelynx; goldreport

Top-Gewinner in der Gold-Hausse von 1978 – 1980; Quelle: sharelynx; goldreport

 

Die beste Goldaktie legt in zwei Jahren um 38.200% zu! Anstiege von 6.000% bis 10.000% waren keine Seltenheit!

Sicherlich wird es schwer sein, diese massiven Gewinne erneut einzufahren, doch selbst mit 500% oder 1.000% kann man es als Anleger mit geringem Einsatz auf ein stattliches Vermögen bringen!

Top-Tipp erhöht Prognosen und überzeugt Analysten

Am Wochenende habe ich Ihnen über meinen neuen Top-Tipp bei den Goldproduzenten berichtet .

Ich ging davon aus, dass das neue Weltklasse-Management es schaffen kann, die Produktionszahlen von 2015 im neuen Jahr in den Schatten zu stellen!

Bereits am Montag traf dies dann ein.

Das Unternehmen gab die Planzahlen für das laufende Jahr bekannt und die Goldproduktion soll in 2016 um 20%  bis 30% über den Zahlen von 2015 liegen.

Doch nicht nur das! Die Kosten sollen im Bestfall deutlich, auf 750 USD je Unze fallen!

Sie können sich selbst ausrechnen, wie viel das Unternehmen bei einem Goldpreis von 1.100 USD, 1.200 USD oder 1.300 USD erzielen wird, wenn die Produktion bei etwa 150.000 Unzen im Jahr liegt.

Bei 1.200 USD sprechen wir über 400 – 450 USD Marge je Unze, was einen Cash-Flow von 60 – 67 Millionen USD entspricht.

Noch wird der Goldproduzent nur mit rund 100 Millionen USD bewertet, doch die ersten Analysten sind schon aufgewacht!

Zwei Broker haben das Kursziel für die Aktie erhöht und beide sehen ein Potential von etwa 95% vom aktuellen Kursniveau!

 

Holen Sie sich jetzt die Informationen, die Ihr Leben verändern können!

Informationen sind alles und wertvoll! Nur wer gut informiert ist, gute Investment-Chancen kennt, kann auch reagieren, wenn es darauf ankommt.

Nutzen Sie diese Chance und bestellen Sie noch heute den GOLDREPORT!

Jetzt noch länger testen: Sichern Sie sich die nächsten 40 (!) Ausgaben über unser Probe-Abo:

Jetzt Probelesen

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster