Archiv der Kategorie: Research

Gold und Goldaktien: Disbelief-Phase bietet Chancen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Goldpreis zieht weiter nach oben und die kleinen Rücksetzer werden immer wieder von starken Händen gekauft.

Was jedoch auffällt ist, dass diese Stärke keinerlei Euphorie bei den Anlegern auszulösen scheint.

In Nordamerika ist zu beobachten, dass die größeren Adressen seit Anfang des Jahres in den Markt zurückkehren, doch von Privatanleger-Seite ist noch kaum etwas zu spüren.

Dieses Verhalten passt optimal in den Beginn einer Hausse-Phase.

Die ersten Anstiege, teilweise mit schönen Kurs-Verdopplungen und mehr bei unseren Depotwerten sind getan, doch die meisten Anleger schauen nur zu.

Der eine Teil der Anleger traut dem Ganzen nicht und tut den Anstieg als kurzfristige Anomalie ab. Ein anderer Teil sagt sich: „wenn es nochmals zurückkommt, dann kaufe ich“.

Diese Denkweise ist psychologisch betrachtet normal, geht aber meistens schief.

Disbelief-Phase vor dem nächsten Schub nach oben

Wir befinden uns aktuell in der so genannten „Disbelief“-Phase des Marktes, die immer von einer extrem hohen Skepsis begleitet wird. Die Anleger misstrauen dem Anstieg und warten ab:

Die typischen Zyklen im Aktienmarkt mit den Gefühlen der Anleger

AMEX GOLD BUGS INDEX: Die Charts gleichen sich extrem, wir sind gerade dabei, die entscheidende Marke nach oben zu überwinden

Wir halten, was andere versprechen

Papier ist geduldig und E-Mails und Werbetexte versprechen Ihnen meist das blaue vom Himmel.

Doch ich zeige Ihnen nachfolgend einige unserer Depot-Aktien, die unsere Leser zu extrem günstigen Preisen gekauft haben und nun schon auf 250%, 400% oder 650% Gewinn sitzen:

Das sind nur vier Beispiele, ich könnte die Liste fortsetzen!

Doch die Chancen sind immer noch vorhanden, mit einer gezielten Aktienauswahl sein Geld zu verdoppeln oder auch noch deutlich mehr Gewinn einzufahren.

In den kommenden 2-3 Wochen werden weitere spannende Depot-Aufnahmen durchgeführt und es wäre schlimm, wenn Sie diese wieder verpassen!

Ich kann Sie nur einladen, beim einem der ältesten und erfolgreichsten Gold-Börsenbriefe im deutschsprachigen Raum dabei zu sein.

Die steigende Gold-Preise locken auch die Rattenfänger wieder an und Sie werden vermutlich bereits seit Wochen mit kostenlosen Empfehlungen überschüttet. Fallen Sie nicht auf diese Masche herein, sondern vertrauen Sie den Profis!

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Viele Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold ist Geld: Ein Blick nach Südamerika

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

beim Thema Gold als Anlage-Klasse scheiden sich immer wieder die Geister. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Es gibt sicherlich gute Argumente gegen Gold und auch Zeiten, in denen Gold nicht unbedingt die beste Geldanlage ist. Jedoch gibt es auch Zeiten, in denen Gold in keiner Vermögensstruktur fehlen darf und in genau einer solchen Zeit befinden wir uns aktuell.

Gold wird seit Jahrtausenden als Geldersatz geschätzt und überall auf der Welt bekommt man für seine Unze Gold entsprechendes Papier-Geld im Tausch. Das Schöne und Einzigartige an Gold ist, dass es nicht beliebig vermehrt werden kann, sondern die Grenzen der Gold-Vermehrung von der Natur gesetzt werden.

Während in der heutigen Zeit Papier-Währungen, wie der US-Dollar oder der Euro per Knopfdruck „erzeugt“ werden, steigt die vorhandene Goldmenge jährlich meist nur um wenige Prozentpunkte.

Weltweites Goldangebot von 2010 bis 2019, Quelle: gold.org

In der obigen Grafik sehen wir in lila die Goldproduktion aus den Goldminen und das Gold-Angebot aus dem Recycling. Es ist schön zu erkennen, wie stabil das Angebot in den vergangenen Jahren war. Selbst als der Goldpreis das bisherige Rekordhoch im Jahre 2011 erreichte, blieb das Angebot aus den Goldminen stabil.

Diese Eigenschaft macht Gold als Schutz vor Geldentwertung und Kaufkraftverlust so interessant.

Schauen wir uns dagegen einmal an, was die US-Notenbank FED mit den Angebot an US-Dollars veranstaltet.

Die Geldmenge M2 explodiert seit der Corona-Krise regelrecht nach oben. Die jüngsten Daten zeigen ein Geldmengenwachstum von über 21% an. In den vergangenen 50 Jahren gab es noch nie eine derart explosive Ausweitung der Geldmenge in den USA.

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Goldaktien mit gewaltiger Aufholjagd

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was für eine Aufholjagd in den vergangenen Wochen für die Goldaktien!

In der ersten Corona-Panik passierte genau das, was immer in solchen Phasen geschieht. Alle Anlage-Klassen werden verkauft, um Cash zu genieren. Davon waren auch die Edelmetalle, wie Gold und Silber nicht verschont und auch die Goldaktien traf diese Liquidationswelle hart.

Doch dann geschah das, auf was ich meine Leser vorbereitet habe. Die Anlageklasse, die sich bis vor dem Crash am besten gehalten hat, wird als erstes wieder nach oben gekauft.

So zog der Goldpreis massiv nach oben und die Goldaktien zogen nach.

Taktisch hatten wir in den vergangenen Tagen und Wochen sehr viele gute Signale für unseren Sektor. Interessant bleibt jedoch die Zurückhaltung der Privatanleger und der kleineren Spekulanten. Sie trauen dem Braten noch nicht, was man an den CoT-Positionierungen seit Wochen erkennt.

Doch ich will Sie nicht mit schnöden Zahlen langweilen. Schauen wir auf einige Charts, die ich für Sie vorbereitet habe.

Im Grunde brauchen wir für einen intakten Bullen-Markt eine Outperformance des Goldpreises zu den Standardaktienmärkten, wie dem DOW JONES. Hierzu genügt ein Blick auf die Gold-Dow-Ratio.

Wir sehen, dass der Goldpreis bereits seit Anfang 2019 eine bessere Performance als der DOW JONES Index vorweisen kann. Diese Outperformance hat sich in den vergangenen Wochen noch deutlich verstärkt. Minimum-Ziel dieser Bewegung ist eine Gold-DOW-Ratio von etwa 0,15, aktuell notieren wir bei 0,074.

Der zweite wichtige Faktor ist eine relative Stärke der Goldaktien zum Goldpreis.

Im Corona-Crash hat es die Goldaktien massiv erwischt und durch geschickte Manipulationen der beiden weltgrößten Gold-ETF´s Mitte März (Link zu meinem Bericht) gelang es, viele Anleger aus dem Sektor zu drängen, die nun nur noch staunend an der Seitenlinie warten.

Seitdem zeigen die Goldaktien Stärke zum Goldpreis und die GDX-GLD-Ratio konnte jüngst den Abwärtstrend brechen:

Betrachten wir uns dieses Verhältnis von Goldaktien zum Goldpreis allerdings langfristig, dann sehen wir schnell, das bislang eigentlich recht wenig passiert ist.

Wer also glaubt, er habe den Zug verpasst, liegt falsch. Die Goldaktien sind im Vergleich zum Goldpreis immer noch spottbillig. Nachfolgend sehen Sie den oberen Chart, nur diesmal für eine Zeitraum von 10 Jahren:

Sie sehen, was die Goldaktien in den vergangenen Wochen getan haben, war lediglich eine Aufholjagd nach einer massiven Marktmanipulation die beim GDX und GDXJ stattgefunden hat.

Depotwert mit mehr als 500% Anstieg

In meinem vorherigen Artikel habe ich auf unsere Depot-Aktie verwiesen, die innerhalb kürzester Zeit explodiert ist und seit unserem Einstieg um 300% geklettert ist. Seitdem hat sich die Aktie in der Spitze nochmals verdoppelt:

Zwei meiner Lieblings-Goldproduzenten, die gleichzeitig Kernpositionen im Depot darstellen, stahlen in den vergangenen Monaten den meisten anderen Produzenten die Show:

Wenn Ihnen diese Aktien schon zu stark gestiegen sind, dann kann ich das gut verstehen. Doch es gibt immer noch gewaltige Chancen im Goldsektor, die sich erst nach und nach entfalten werden.

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PDAC-Geheimtipp steht kurz vor der Enthüllung

Im März war ich, trotz Corona-Panik, wie jedes Jahr auf der PDAC-Konferenz in Toronto. Dort habe ich mich nach wochenlangen Recherchen mit einem komplett unbekannten Unternehmen getroffen, das von den Anleger seit Jahren links liegen gelassen wurde.

Meine Recherchen haben dann ergeben, dass sich im Hintergrund momentan millionenschwere australische Investoren positionieren und auf der Lauer liegen.

Um diese Investoren tummeln sich die erfolgreichsten Geologen im australischen Gold-Sektor. Vor knapp drei Jahren haben die gleichen Geologen ein kleines Gold-Projekt gekauft, auf dem wenige Hunderttausend Unzen Gold vorhanden waren. Jedoch hatten Sie sich das Projekt ganz genau angeschaut und eine Theorie entwickelt, warum der Vorbesitzer dort zunächst kein weiteres Gold gefunden hatte.

Diese Theorie wurde dann in mehreren Explorationsprogrammen getestet und von Erfolg gekrönt. Die Aktie dieses kleinen Unternehmens stieg von 0,03 AUD auf über 0,70 AUD (+2.200%) und die Firma sitzt nun auf mehr als 2 Millionen Unzen Gold!

Mit diesen erfolgreichen Geologen habe ich mich getroffen und es wird nicht mehr lange dauern, bis ich „die Katze aus dem Sack lasse“.

Doch diese Aktie werde ich einzig und alleine meinen Lesern vorstellen. Es wird nichts nach außen dringen! Viele Stunden und Tage Arbeit stecken in diesen Recherchen und deshalb wird dieser Geheimtipp auch einzig und alleine meinen treuen Lesern zur Verfügung gestellt.

Ich kann noch keinen genauen Termin für diese Neuvorstellung nennen, doch ich denke im Mai oder Juni sollte es soweit sein.

Wenn Sie dabei sein wollen, dann können Sie sich über unsere Angebote informieren. Alles Infos zu den günstigen Abo-Modellen finden Sie auf unserer Webseite:

Goldreport Börsenbrief

Nun wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag und bleiben Sie gesund!

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Goldpreis noch in diesem Jahr auf 1.800 USD oder höher!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

noch vor einigen Wochen hatten die Crash-Propheten ihre persönliche Hochphase. Nicht nur die Aktienmärkte brachen ein, sondern auch Gold kam von 1.700 USD deutlich auf unter 1.500 USD zurück.

Doch was wir beim Gold gesehen haben, war nichts anderes als eine kurzfristige Schwächephase, da Großanleger mit anderen Positionen auf dem falschen Fuß erwischt wurden.

Das Schreckensgespenst DEFLATION wurde herumgereicht und Gold sollte laut diversen Analysten auf unter 1.000 USD fallen.

Ich habe meinen Lesern bereits am 18.03.2020 eine fast 20 Seiten dicke Sonderausgabe gesendet, in der ich klar dargelegt habe, dass es sich lediglich um einen kurzen deflatorischen Schock handelt und nicht um ein Abrutschen in die Deflation.

Auch werden wir keine zweite Weltwirtschaftskrise aufgrund von CORONA oder Covid-19 sehen. Hierfür haben die Notenbanken und die Regierungen viel zu schnell eingegriffen und viel zu viel Geld in die Märkte gepumpt.

Die Spätfolgen werden wir zu spüren bekommen, das steht fest.

Allerdings weniger in fallenden Preisen bei den Sachwerten, sondern in einer deutlich fallenden Kaufkraft aller Papier-Währungen!

Schauen Sie sich diese beiden Charts an

Es gibt einfache Regeln und Marktmechanismen, die man kennen muss. Schauen wir uns zwei davon einmal an.

In den USA werden nach dem kurzen deflatorischen Schock verstärkt inflationsgekoppelte Anleihen gekauft, die so genannten TIPS. Warum in aller Welt sollten die großen institutionellen Anleger Anleihen kaufen, die bei einer Deflation kaum oder keine Renditen abwerfen würden?

Oben die TIPS, darunter der Goldpreis

Schon in der Finanzkrise 2008/2009 krachten die TIPS und der Goldpreis gleichzeitig nach unten. Allerdings gab es eine längere und härtere Korrektur, da die Notenbanken deutlich länger benötigt habe, um in die Märkte einzugreifen.

In der aktuellen Krise standen sie bereits wenige Tage nach dem Ausbruch parat und haben die Druckerpresse angeworfen und die Zinsen so weit wie nur möglich gesenkt.

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Geldmengenwachstum explodiert

Der zweite Punkt ist das Geldmengenwachstum. Die Geldmenge wächst immer, aber die Wachstumsraten pro Monat können schwanken. Ein Geldmengenwachstum von unter 5% pro Monat ist generell eher schlecht für den Goldpreis. Wachstumsraten darüber treiben die Goldpreisnotierungen nach oben.

Jüngst wächst die Geldmenge in den USA rasant. Nach einem Anstieg von über 9,50% in der Vorwoche stieg die Geldmenge M2 nochmals um satte 12,60% auf Wochenbasis nach oben:

Quelle: https://ycharts.com/indicators/us_m2_money_supply_growth

Der Markt wird mit Liquidität und mit ungedecktem Papiergeld geflutet.

Nur so gelang es, die Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten zunächst aufzuhalten und diese massiven Geldmengenausweitungen werden die Kaufkraft der Papierwährungen in den nächsten Jahren weiter dezimieren!

Gold: 2.000 USD sind in diesem Jahr wahrscheinlich

Ich denke, in diesem Jahr kann Gold die Marke von 2.000 USD sehen. Wenn Sie meine Artikel und Vorträge kennen, dann wissen Sie, dass ich mich mit solchen Kurszielen immer zurückgehalten habe. Doch nun ist es an der Zeit, die alten Hochs anzugreifen.

Die Notenbankbilanz der US-FED explodiert und Gold muss hier nachziehen. Der Goldpreis hat eine sehr hohe Korrelation mit der Notenbankbilanz der FED. Deshalb tat sich der Goldpreis auch im Zuge der Bilanzkürzungen der FED so schwer.

Diese Kürzungen sind Geschichte und die FED-Bilanz ist in den vergangenen Tagen regelrecht explodiert. Schon jetzt wäre ein Goldpreis im Bereich von 1.900 USD bis 2.000 USD fair:

FED-Bilanz und Goldpreis im Vergleich

Fazit:

Die Zeit ist reif für Gold. Die westlichen Notenbanken haben das Projekt „Simbabwe 2.0“ für die ungedeckten Papierwährungen gestartet und es wird kein Zurück mehr geben. CORONA wird vorrübergehen, doch das Geld kann man nicht mehr aus dem System holen!

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Gewinner das Monats: Hunderte von Prozent im Gewinn!

Schauen Sie sich zum Abschluss noch diese Aktie an. Meine Leser sind hier seit April 2016 dabei und können sich nach einem spektakulären Fund bereits jetzt über mehrere hundert Prozent Gewinn freuen. Doch vielleicht geht es hier noch in andere Regionen!

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Versorgungsprobleme beim physischen Gold

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

derzeit schreibt fast jeder Handelstag Geschichte. Nach dem Ausverkauf an den US-Aktienmärkten folgte gestern der prozentual größte Anstieg am DOW JONES seit rund 90 Jahren.

Noch spannender ging es gestern bei Gold zu.

Wir hatten gestern im Tagesverlauf nicht nur extrem hohe Spreads zwischen Geld und Brief, sondern eine noch nie dagewesene Divergenz zwischen dem Spot-Markt und dem Future-Markt.
Der Spot-Markt wurde noch unter 1.600 USD gehandelt, während der April-Kontrakt in der Spitze auf 1.700 USD gestiegen war!

Gerüchte, Auslöser und Auswirkungen

Es gab gestern bereits ab Vormittag sehr dubiose Bewegungen im Goldpreis. Mein guter Freund Peter Spina, Gründer und Betreiber von www.goldseek.com verwies auf hohe Schwierigkeiten des Kursversorgers MORNINGSTAR, der den Spot-Goldpreis aus einem Pool von Banken in die Systeme einspeist.

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Fakt ist, dass wir aktuell logistische Probleme in der Gold-Versorgung haben und dies weltweit.
Erstens arbeiten Raffinerien und Prägeanstalten nicht, zweitens wurden offensichtlich zu viele Flugverbindungen gestrichen, um die derzeit extrem hohe Nachfrage bedienen zu können.

Händler und Banken sprechen von einer extrem hohen Kundennachfrage, manche sogar von einer Verzehnfachung der Nachfrage nach physischem Gold.

Im Schweizer Kanton Tessin fallen seit Montag drei große Raffinerien aus, nachdem die lokalen Behörden die Schließung „nicht lebensnotwendiger Industriezweige“ beschlossen haben. Zu nennen sind hier VALCAMBI, ARGOR-HERAEUS und PAMP.

Minenschließungen in Südafrika

Zusätzlich werden in Südafrika fast alle Minen (bis auf einige Kohleminen, die man zur Stromerzeugung braucht) ab Donnerstag für zunächst 21 Tage stillgelegt.
Goldminen müssen schließen, ebenso die ganz großen Platin- und Palladium-Minen im Land. Dies sollte zu weiteren Versorgungsengpässen im Edelmetallsektor führen.

Einen weiteren Gedankengang möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Wenn Banken und Goldhändler derzeit von der großen Nachfrage überrannt werden, steigen natürlich auch die Aufschläge beim Kauf von physischem Material (Münzen, Barren). Dies ist seit Wochen zu beobachten, doch seit Anfang der Woche nehmen die Aufschläge nochmals deutlich zu.

Nun könnten Händler und Banken auf folgende Idee kommen.

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