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Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen zeigten sich die Aktienmärkte nervös und auch der Goldpreis rutschte unter die Marke von 1.900 USD. Die Marktbeobachter waren sich nicht einig, ob BLAU oder ROT besser sein wird, jedoch wollten alle ein schnelles und deutliches Ergebnis sehen.

Was wir dann seit zwei Tagen sehen, ist genau das, was kaum jemand auf der Agenda hatte. Die Wahl ist noch immer nicht vollständig entschieden, doch die Aktienmärkte ziehen nach oben. Ebenso kommt Gold zurück in die Spur, während der US-Dollar schwächer notiert.

Ich möchte Ihnen kurz erklären, auf was die Märkte aktuell setzen.

Sie wetten darauf, dass der Demokrat Biden als neuer Präsident der USA das Rennen macht. Allerdings wird schon jetzt darauf spekuliert, dass Biden aufgrund seines Alters und der vielen anderen „Aussetzer“ vielleicht nach zwei Jahren durch einen Vertreter abgelöst wird.

Biden wird mehr wirtschaftlichen Stimulus in die Märkte pumpen und er wird es leichter haben, bei der US-Notenbank FED das zu bekommen, was er will. Den publikumswirksam ausgetragenen Kampf zwischen Trump und Powell haben wir live miterleben dürfen.

Zudem sieht es so aus, als würde Biden nicht so frei entscheiden können, wie es Trump anfangs getan hat, da der Senat wohl nicht an die Demokraten gehen wird.

Diese Konstellation wird es ihm schwer machen, die von Trump errungene Unternehmenssteuerreform rückgängig zu machen und auch die Aufspaltung der Tech-Konzerne wird kaum durchzusetzen sein. Deshalb steigen die Aktienmärkte.

Gold zieht nach oben, da Biden mehr wirtschaftlichen Stimulus als Trump bereitstellen wird und zudem will Biden große Infrastrukturprogramme auflegen. Die Staatsverschuldung wird somit weiter deutlich in die Höhe schießen. Finanziert wird das Ganze von der Notenpresse.

Wir erleben gerade den Startschuss für die nächste Gold-Rallye. Der Goldpreis und die Goldaktien haben technisch sauber konsolidiert. Seit August ging der Goldpreis zurück und das Sentiment hat sich beruhigt.

Goldaktien: Gut und günstig!

Auf der anderen Seite sehen wir Goldproduzenten, die so viel Geld verdienen, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Die mittelgroßen Produzenten haben in den vergangenen Quartalen hohe Cash-Berge angesammelt und ihre Netto-Verschuldung auf sehr niedrige Niveaus zurückgefahren oder sind bereits komplett schuldenfrei.

Selbst die Unternehmen, die die Großanleger viele Jahre immer wieder enttäuscht haben (BARRICK GOLD, NEWMONT GOLD) kommen seit zwei Quartalen mit sensationellen Resultaten an den Markt.

Keine große Überraschung war es dann, dass der wohl bekannteste Investor der Welt, Warren Buffett, auch einmal einen kleinen Teil seines Anlagevermögens in BARRICK GOLD investiert hat.

Buffett, mit Sicherheit kein Anleger, den wir als Gold-Fan bezeichnen dürfen, hat sich ein paar Prozent des Goldproduzenten BARRICK gekauft und die Idee dahinter ist für mich klar.

Viele Branchen sind durch die Corona-Beschränkungen unter die Räder gekommen und so ist es für Investoren schwer geworden, die Geschäftsaussichten für die nächsten 12 oder 24 Monate zu prognostizieren. Niemand weiß, welche Länder welche Beschränkungen einführen oder aufheben und wie schwer eine Branche oder ein Unternehmen davon betroffen sein wird.

Bei Goldproduzenten, wie z.B. BARRICK GOLD, sieht Buffett eine höhere Prognosesicherheit und einen stetigen Cash-Flow für die nächsten ein bis zwei Jahre. Zudem wurde der Goldminensektor von der Wall-Street lange Zeit links liegen gelassen, was sich an generell eher zurückhaltenden Bewertungen bemerkbar gemacht hat. Dieses Szenario hat er für einen Einstieg genutzt.

Neuer Explorationszyklus: Nur wer bohrt kann auch etwas finden

Die vergangenen Monate waren dann sehr erfreulich für Goldminen-Besitzer und auch viele der lange vernachlässigten Explorationsaktien kamen urplötzlich ins Laufen.

Der wichtigste Punkt dabei war mit Sicherheit, dass die Anleger wieder Lust auf den Sektor bekommen haben und es wurden hunderte Millionen Dollar an frischem Kapital in die Unternehmen gesteckt.

Kleine Gesellschaften, die sich lange Zeit gerade so über Wasser halten konnten, bekamen plötzlich wieder Finanzierungen. Teilweise wurden 10, 20 oder 30 Millionen Dollar bereitgestellt, was vor einem Jahr noch unvorstellbar war.

Die Folgen sind klar. Die Firmen können endlich wieder aktiv werden und die Explorationstätigkeiten laufen seit Monaten auf Hochtouren. Nur wenn gebohrt und exploriert wird, kann es auch zu neuen Funden kommen!

Wir werden also in den nächsten Monaten neue Rohstoff-Funde präsentiert bekommen, auch wenn natürlich klar ist, dass 70% oder mehr der Firmen keine substanziellen Funde landen werden. Doch die Unternehmen, die erfolgreich sind, werden entsprechend vom Markt belohnt.

Von 0,14 AUD auf 3 AUD: Leser jubeln!

Ein gutes Beispiel hierfür ist unsere Depot-Aktie CHALICE GOLD (A0JDKP, ASX: CHN). Ich habe die Aktie in der „Saure-Gurken-Zeit“ in unser Depot gekauft, da der Börsenwert unterhalb des Cash-Bestands lag, die Firma sehr gute Explorationsprojekte hatte und das Management seit vielen Jahren den größten Anteil der Aktien gehalten hat.

Die Aktie stand damals bei 0,14 AUD. Der tägliche Handelsumsatz war mäßig, die Aktie wurde so gut wie von keinem Broker gecovert und kamen einmal gute Neuigkeiten, dann wurde die Liquidität oft als gute Verkaufsgelegenheit gesehen.

Mittlerweile sieht die Welt etwas anders aus.

Das Unternehmen hat nur wenige Kilometer von Perth einen bedeutenden Palladium-Nickel-Fund getätigt, der das Potenzial auf eine Weltklasse-Entdeckung hat. Der Börsenwert der Firma ist von unter 50 Millionen AUD auf rund eine Milliarde AUD geklettert.

Die Aktie notiert mittlerweile bei rund 3 AUD, etwa 2.000% höher, als meine Leser damals gekauft haben:

Das ist der Grund, warum wir auch Explorationsaktien im Depot haben. Eine kleine Investition kann bei entsprechendem Erfolg zu einem großen Vermögen heranwachsen. Bei CHALICE GOLD hatten wir den richtigen Riecher und einen Gewinn von 2.000% hat man nicht alle Tage.

Übernahmewelle nach Corona

Wovon ich ausgehe ist, dass wir im Gold- und Rohstoffsektor eine starke Übernahmewelle sehen werden, sobald sich die Reisebeschränkungen aufgrund von Corona lockern.

Trotz eines gestiegenen Goldpreises und auch sonst ordentlicher Rohstoffpreise, war es auf der Übernahmeseite recht ruhig. Strategisch gibt es derzeit unendlich viele „logische“ Zusammenschlüsse und Übernahmen, doch es tut sich recht wenig. Der Grund hierfür ist, dass viele Unternehmen nicht in der Lage sind, die potenziellen Übernehmer auf das Projekt zu lassen, um die notwendigen Vorort-Besichtigungen durchzuführen. Einreisebeschränkungen und lange Quarantäne-Zeiten blockieren sinnvolle Übernahmen.

Ich bin mir daher recht sicher, dass sich in diesem Bereich so einiges an Potenzial aufgestaut hat, das sich dann im kommenden Jahr „entladen“ wird.

Diese Chancen sollte man nun entsprechend nutzen!

Wachstumsdepot: +70%

Unser Wachstumsdepot zählt seit Jahren zu den besten Depots im Rohstoff-Sektor. In diesem Jahr bin ich besonders stolz auf eine Performance, die kaum zu toppen ist. Das Depot konnte seit Jahresbeginn um mehr als 70% zulegen!

Sie können jederzeit dabei sein!

Viele Grüße

Ihr

Hannes Huster

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