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Allgemeine Informationen zu den Rohstoffmärkten, Neuigkeiten zum Thema Inflation, Deflation und interessante wirtschaftliche Entwicklungen

US-Wahl: Der Startschuss für die Gold-Bullen

Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen zeigten sich die Aktienmärkte nervös und auch der Goldpreis rutschte unter die Marke von 1.900 USD. Die Marktbeobachter waren sich nicht einig, ob BLAU oder ROT besser sein wird, jedoch wollten alle ein schnelles und deutliches Ergebnis sehen.

Was wir dann seit zwei Tagen sehen, ist genau das, was kaum jemand auf der Agenda hatte. Die Wahl ist noch immer nicht vollständig entschieden, doch die Aktienmärkte ziehen nach oben. Ebenso kommt Gold zurück in die Spur, während der US-Dollar schwächer notiert.

Ich möchte Ihnen kurz erklären, auf was die Märkte aktuell setzen.

Sie wetten darauf, dass der Demokrat Biden als neuer Präsident der USA das Rennen macht. Allerdings wird schon jetzt darauf spekuliert, dass Biden aufgrund seines Alters und der vielen anderen „Aussetzer“ vielleicht nach zwei Jahren durch einen Vertreter abgelöst wird.

Biden wird mehr wirtschaftlichen Stimulus in die Märkte pumpen und er wird es leichter haben, bei der US-Notenbank FED das zu bekommen, was er will. Den publikumswirksam ausgetragenen Kampf zwischen Trump und Powell haben wir live miterleben dürfen.

Zudem sieht es so aus, als würde Biden nicht so frei entscheiden können, wie es Trump anfangs getan hat, da der Senat wohl nicht an die Demokraten gehen wird.

Diese Konstellation wird es ihm schwer machen, die von Trump errungene Unternehmenssteuerreform rückgängig zu machen und auch die Aufspaltung der Tech-Konzerne wird kaum durchzusetzen sein. Deshalb steigen die Aktienmärkte.

Gold zieht nach oben, da Biden mehr wirtschaftlichen Stimulus als Trump bereitstellen wird und zudem will Biden große Infrastrukturprogramme auflegen. Die Staatsverschuldung wird somit weiter deutlich in die Höhe schießen. Finanziert wird das Ganze von der Notenpresse.

Wir erleben gerade den Startschuss für die nächste Gold-Rallye. Der Goldpreis und die Goldaktien haben technisch sauber konsolidiert. Seit August ging der Goldpreis zurück und das Sentiment hat sich beruhigt.

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Goldaktien: Gut und günstig!

Auf der anderen Seite sehen wir Goldproduzenten, die so viel Geld verdienen, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.

Die mittelgroßen Produzenten haben in den vergangenen Quartalen hohe Cash-Berge angesammelt und ihre Netto-Verschuldung auf sehr niedrige Niveaus zurückgefahren oder sind bereits komplett schuldenfrei.

Selbst die Unternehmen, die die Großanleger viele Jahre immer wieder enttäuscht haben (BARRICK GOLD, NEWMONT GOLD) kommen seit zwei Quartalen mit sensationellen Resultaten an den Markt.

Keine große Überraschung war es dann, dass der wohl bekannteste Investor der Welt, Warren Buffett, auch einmal einen kleinen Teil seines Anlagevermögens in BARRICK GOLD investiert hat.

Buffett, mit Sicherheit kein Anleger, den wir als Gold-Fan bezeichnen dürfen, hat sich ein paar Prozent des Goldproduzenten BARRICK gekauft und die Idee dahinter ist für mich klar.

Viele Branchen sind durch die Corona-Beschränkungen unter die Räder gekommen und so ist es für Investoren schwer geworden, die Geschäftsaussichten für die nächsten 12 oder 24 Monate zu prognostizieren. Niemand weiß, welche Länder welche Beschränkungen einführen oder aufheben und wie schwer eine Branche oder ein Unternehmen davon betroffen sein wird.

Bei Goldproduzenten, wie z.B. BARRICK GOLD, sieht Buffett eine höhere Prognosesicherheit und einen stetigen Cash-Flow für die nächsten ein bis zwei Jahre. Zudem wurde der Goldminensektor von der Wall-Street lange Zeit links liegen gelassen, was sich an generell eher zurückhaltenden Bewertungen bemerkbar gemacht hat. Dieses Szenario hat er für einen Einstieg genutzt.

Neuer Explorationszyklus: Nur wer bohrt kann auch etwas finden

Die vergangenen Monate waren dann sehr erfreulich für Goldminen-Besitzer und auch viele der lange vernachlässigten Explorationsaktien kamen urplötzlich ins Laufen.

Der wichtigste Punkt dabei war mit Sicherheit, dass die Anleger wieder Lust auf den Sektor bekommen haben und es wurden hunderte Millionen Dollar an frischem Kapital in die Unternehmen gesteckt.

Kleine Gesellschaften, die sich lange Zeit gerade so über Wasser halten konnten, bekamen plötzlich wieder Finanzierungen. Teilweise wurden 10, 20 oder 30 Millionen Dollar bereitgestellt, was vor einem Jahr noch unvorstellbar war.

Die Folgen sind klar. Die Firmen können endlich wieder aktiv werden und die Explorationstätigkeiten laufen seit Monaten auf Hochtouren. Nur wenn gebohrt und exploriert wird, kann es auch zu neuen Funden kommen!

Wir werden also in den nächsten Monaten neue Rohstoff-Funde präsentiert bekommen, auch wenn natürlich klar ist, dass 70% oder mehr der Firmen keine substanziellen Funde landen werden. Doch die Unternehmen, die erfolgreich sind, werden entsprechend vom Markt belohnt.

Von 0,14 AUD auf 3 AUD: Leser jubeln!

Ein gutes Beispiel hierfür ist unsere Depot-Aktie CHALICE GOLD (A0JDKP, ASX: CHN). Ich habe die Aktie in der „Saure-Gurken-Zeit“ in unser Depot gekauft, da der Börsenwert unterhalb des Cash-Bestands lag, die Firma sehr gute Explorationsprojekte hatte und das Management seit vielen Jahren den größten Anteil der Aktien gehalten hat.

Die Aktie stand damals bei 0,14 AUD. Der tägliche Handelsumsatz war mäßig, die Aktie wurde so gut wie von keinem Broker gecovert und kamen einmal gute Neuigkeiten, dann wurde die Liquidität oft als gute Verkaufsgelegenheit gesehen.

Mittlerweile sieht die Welt etwas anders aus.

Das Unternehmen hat nur wenige Kilometer von Perth einen bedeutenden Palladium-Nickel-Fund getätigt, der das Potenzial auf eine Weltklasse-Entdeckung hat. Der Börsenwert der Firma ist von unter 50 Millionen AUD auf rund eine Milliarde AUD geklettert.

Die Aktie notiert mittlerweile bei rund 3 AUD, etwa 2.000% höher, als meine Leser damals gekauft haben:

Das ist der Grund, warum wir auch Explorationsaktien im Depot haben. Eine kleine Investition kann bei entsprechendem Erfolg zu einem großen Vermögen heranwachsen. Bei CHALICE GOLD hatten wir den richtigen Riecher und einen Gewinn von 2.000% hat man nicht alle Tage.

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Übernahmewelle nach Corona

Wovon ich ausgehe ist, dass wir im Gold- und Rohstoffsektor eine starke Übernahmewelle sehen werden, sobald sich die Reisebeschränkungen aufgrund von Corona lockern.

Trotz eines gestiegenen Goldpreises und auch sonst ordentlicher Rohstoffpreise, war es auf der Übernahmeseite recht ruhig. Strategisch gibt es derzeit unendlich viele „logische“ Zusammenschlüsse und Übernahmen, doch es tut sich recht wenig. Der Grund hierfür ist, dass viele Unternehmen nicht in der Lage sind, die potenziellen Übernehmer auf das Projekt zu lassen, um die notwendigen Vorort-Besichtigungen durchzuführen. Einreisebeschränkungen und lange Quarantäne-Zeiten blockieren sinnvolle Übernahmen.

Ich bin mir daher recht sicher, dass sich in diesem Bereich so einiges an Potenzial aufgestaut hat, das sich dann im kommenden Jahr „entladen“ wird.

Diese Chancen sollte man nun entsprechend nutzen!

Wachstumsdepot: +70%

Unser Wachstumsdepot zählt seit Jahren zu den besten Depots im Rohstoff-Sektor. In diesem Jahr bin ich besonders stolz auf eine Performance, die kaum zu toppen ist. Das Depot konnte seit Jahresbeginn um mehr als 70% zulegen!

Sie können jederzeit dabei sein!

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Viele Grüße

Ihr

Hannes Huster

Jetzt für einen heißen Herbst positionieren

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

zugegeben, mein letzter kostenloser Newsletter liegt schon eine ganze Weile zurück. In der Regel versuche ich alle ein bis zwei Wochen für Sie Informationen aufzubereiten, doch in den vergangenen Monaten war ich für meine Stammleser bis über beide Ohren eingespannt. Ehrlich gesagt habe ich auch auf diesen aktuell ablaufenden Rücksetzer gewartet, bevor ich mich wieder melde!

Ich muss Ihnen nicht erzählen, dass der Goldpreis mittlerweile die Hochs aus 2011 überschritten hat und in diesem Jahr zu den besten Anlagesektoren gehört.

Ebenso haben Sie sicherlich gesehen, wie der Silberpreis von 12,50 USD im Corona-Tief auf über 27 USD nach oben geschossen ist.

Wachstumsdepot: +52%

Was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass wir in unserem Wachstumsdepot mittlerweile eine Jahresplus von 52% erwirtschaftet haben.

Wohlgemerkt auf das Gesamt-Depot.

Einzelne Aktien aus unseren Reihen zählen sogar zu den weltweiten Top-Performern im Rohstoffsektor.

Gut 850% haben wir mit einem australischen Explorer verdient, den wir immer noch im Depot haben. Meine Leser haben die Entwicklung der Firma lange Zeit mitverfolgt und konnten die Aktie noch unterhalb des Cash-Bestandes für viele Wochen ganz bequem kaufen.

Heute steht die Aktie 850% höher, wir haben zwischenzeitlich eine ordentliche Bar-Dividende erhalten und das Unternehmen hat einen der vermutlich bedeutendsten Palladium-Funde der vergangenen Jahrzehnte getätigt und das im politisch stabilen Australien:

Nur ein Glückstreffer?

Bei Börsenbriefen ist es ja leider oft so, dass mit dem einen Gewinner geworben wird, doch die Gesamtperformance eher bescheiden ist.

Sicherlich stellen wir gerne unsere Gewinner heraus, doch entscheidend ist natürlich immer die Gesamtperformance.

Im vergangenen Jahr konnte unser Wachstumsdepot 32,71% zulegen und in diesem Jahr über 52%. Das wäre ein bisschen zuviel Zufall auf einmal.

Auch kann es kein Zufall sein, dass ich mit meinem Wachstumsdepot die Vergleichsindizes im Rohstoffsektor schon seit vielen Jahren immer wieder deutlich übertreffe.

Ich verrate Ihnen jetzt mein Geheimnis: Harte Arbeit!

Seit fast 15 Jahren bin ich nun Chefredakteur des GOLDREPORT´s und habe zusammen mit meinen Lesern alle Höhen und Tiefen in dem sehr volatilen und zyklischen Sektor sehr gut gemeistert.

Unser Wachstumsdepot wurde in all den Jahren kein einziges Mal neu aufgelegt und liegt derzeit seit Auflage mit über 150% im Gewinn.

Natürlich haben wir auch Aktien im Depot, die sich nicht oder noch nicht so entwickelt haben, wie ich mir das erhofft hatte. Doch das gehört einfach beim Investieren dazu. Es gibt keine 100%-ige Trefferquote und schon gar nicht in einem risikoreichen Sektor, in dem man auch einmal 500% oder mehr verdienen kann!

Die Meinung meiner Leser

Ich kann Ihnen viel erzählen, doch was zählt, sind die Meinungen meiner Leser. Ich darf mich glücklich schätzen, über die Jahre hinweg einen so treuen Stamm an Lesern zu haben, die mich begleitet haben.

Sie haben vielleicht gemerkt, dass Sie von mir kaum Werbung erhalten und ich Sie nicht alle zwei Tage mit irgendwelchen sinnlosen E-Mails bombardiere. Doch heute ist es einmal Zeit, in bisschen Werbung in eigener Sache zu machen, die aber auch IHNEN zu Gute kommt!

Auf dem unabhängigen Börsen-Brief-Portal LETTERTEST können Lesern von Börsenbriefen Bewertungen hinterlassen. Ich habe meine Leser in der vergangenen Woche gebeten dies zu tun. Ohne jegliche Verpflichtung oder gar finanzielle Anreize. Alles was ich geschrieben habe, war folgendes:

Als ich heute dann die Bewertungen gesehen habe, war ich wirklich berührt. Nicht nur, dass sich viele die Zeit genommen haben (HERZLICHEN DANK) eine Bewertung zu hinterlassen, sondern auch die Wertschätzung meiner Leser zu den vielen Jahren harter Arbeit.

Sie können die geprüften Bewertungen übrigens unter folgendem Link ansehen: LETTERTEST

Wir halten, was andere versprechen

Wir halten, was Ihnen andere Börsenbriefe nur versprechen. Das ist mein Motto seit vielen Jahren und ich denke wenn Sie sich die Bewertungen ansehen, dann werden Sie schnell erkennen, dass dies der Wahrheit entpsricht.

Investieren bedeutet nicht, nur die EINE Aktie zu kaufen, die Sie innerhalb kürzester Zeit reich macht.

Das sind die typischen Irrtümer, auf die leider immer wieder viele Anleger hereinfallen.

Um mittel- bis langfristig Erfolg zu haben, müssen Sie breit gestreut investieren, Ihr eigenes Risikoprofil kennen und auch danach handeln.

Alles was ich tue ist, meinen Lesern Ideen zu liefern und dies mit großem Erfolg.

Jetzt lesen, im Herbst positioniert sein!

Ein Grund, warum ich mich im kostenlosen Newsletter auch schon lange nicht mehr gemeldet habe ist, dass ich ungern neue Leser in einem teilweise überhitzen Umfeld bekomme.

Das klingt nun vielleicht komisch, schließlich wäre das ja gut für meinen Geldbeutel.

Doch mir geht es nicht darum, schnelles Geld mit ein paar neuen Abos zu verdienen, sondern Sie als neuen Stammleser zu gewinnen.

Dies gelingt mir aber nur, wenn Sie mit Ihren Investments Geld verdienen.

Nur so kann ich mir es auch erlauben, zwei Monate keine einzige Werbung oder keinen einzigen kostenlosen Newsletter zu verschicken. Ich bin kein Verlag, der vom Neugeschäft leben muss, da die Kündigungsquoten bei 50% oder höher liegen.

Bei mir ist das Gegenteil der Fall.

Rund 95% der Leser, die länger als 6 Monate dabei sind, die bleiben auch dabei!

Nun melde ich mich aber wieder bei Ihnen, da ich der Meinung bin, dass man als interessierter Gold- und Rohstoffanleger die aktuellen Tage und Wochen gut für sich nutzen kann.

Der Goldpreis kam in den vergangenen Tagen zurück, ebenso die Kurse der Goldproduzenten und Explorations-Unternehmen.

Ich glaube, dass die Konsolidierung noch einige Tage andauern wird und wir nach Abschluss der Korrektur einen „heißen Herbst“ erleben werden.

Value-Anleger entdecken die Goldminen-Unternehmen

Sie haben sicherlich gelesen, dass Warren Buffett mit seiner Beteiligungsfirma Berkshire Hathaway beim Goldproduzenten BARRICK GOLD eingestiegen ist.

Buffett hat sich 20,9 Millionen Aktien von BARRICK GOLD gekauft, was im Grunde ein kleiner Prozentsatz seines Vermögens entspricht. Eigentlich nicht der Rede wert, jedoch hat dieses Investment Signalwirkung auf andere Value-Investoren.

Der Goldminen-Sektor hat seit vielen Jahren einen schweren Stand und auch nicht den besten Ruf. Immer wieder gab es größerer „Ausfälle“ und milliardenschwere Abschreibungen im Sektor. Über Jahre hinweg hatten die Firmen und der gesamte Sektor mit diesen Problemen zu kämpfen.

In den vergangenen Jahren haben die Unternehmen aber ihre Hausaufgaben gemacht und mittlerweile haben wir bei den großen und mittelgroßen Goldproduzenten derart solide Bilanzen, wie schon seit vielen Jahrzehnten nicht mehr.

Unrentable Minen wurden geschlossen, Projekte wurden wertberichtigt, die Schulden wurden deutlich zurückgefahren und die meisten Produzenten haben auch keine Goldpreis-Absicherungen mehr, die die Bilanz verhageln!

Es ist auch nicht so, dass Warren Buffet seine eher negative Meinung über Gold grundlegend geändert hat, sonst hätte er ja gleich Gold kaufen können.

Nein – er hat erkannt, dass Firmen wie BARRICK GOLD oder auch andere Produzenten im Sektor plötzlich zu soliden und werthaltigen Unternehmen geworden sind, die einen sehr hohen Cash-Flow erwirtschaften.

BARRICK hat im 2. Quartal, trotz der Corona-Einschränkungen, einen Cash-Flow von mehr als 1 Milliarde USD erwirtschaftet und saß Ende Juni auf einer zur Verfügung stehenden Liquidität von 6,7 Milliarden USD.

Die Investmentmanager von Buffett hatten es nicht einmal nötig, mit dem Vorstand von BARRICK GOLD zu telefonieren. Was für sie zählt, ist Cash-Flow und Value. Beides findet man derzeit im Goldminen-Sektor reichlich.

Dies wird zu einem Domino-Effekt führen und viele Value-Investoren werden jetzt erst auf die Idee kommen, sich im Goldsektor nach Chancen umzusehen.

Unglaubliches Comeback der Finanzierungen

Was wir in den vergangenen Monaten im Bereich der kleineren Rohstoff- und Goldunternehmen gesehen haben, war eine Comeback der Finanziers. In Kanada und Australien wurden hunderte von Finanzierungen durchgeführt, die meistens auch noch deutlich überzeichnet waren.

Noch Anfang des Jahres war es so, dass Unternehmen meist nur ein Minimum an Arbeitskapital aufgenommen haben und sich dafür auch noch relativ stark „verbiegen“ mussten. Doch mit dem steigenden Goldpreis kamen urplötzlich auch wieder große Geldgeber in den Sektor.

Ein derartiges starkes Comeback bei den Finanzierungen habe ich in den vergangenen 15 Jahren nicht gesehen. Waren für kleinere Firmen 5 Millionen Dollar oft ein Problem, bekommen sie heute 10, 20 oder noch mehr an frischem Kapital angeboten.

Das Ganze hat Vor- und Nachteile!

Die meisten Finanzierungen wurden im Juni, Juli und August durchgeführt. Da in Kanada die meisten Privat-Platzierungen eine Haltefrist von 4 Monaten haben, werden in den nächsten Monaten eine ganze Menge an Aktien auf den Markt kommen. Dann muss sich der Markt beweisen, dass diese Material auch aufgenommen wird bzw. im Idealfall in den Depots bleibt.

Auf der anderen Seite gehe ich davon aus, dass wir viele neue Entdeckungen sehen werden! Nur wenn gebohrt wird, kann auch etwas gefunden werden.

Seit vielen Jahren waren die Kassen der Explorer leer und es konnte meistens keine richtige Exploration betrieben werden, die erfolgsversprechend war. Sicherlich wurde gebohrt, doch wenn ein Unternehmen 500 Quadratkilometer Projektfläche hat und dann mit 5.000 Bohrmeter einmal testet, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit eher gering. Bohrt man nun 20.000 oder 50.000 Meter, sieht die Welt schon wieder anders aus.

Übernahmen stocken – Corona ist der Grund dafür

Obwohl die Unternehmen nun vom Markt wieder mit frischem Kapital versorgt werden, haben wir vergleichsweise wenig Übernahmen gesehen. Wie angesprochen, sitzt alleine BARRICK auf über 6 Milliarden USD und andere große Produzenten horten ebenfalls Cash.

Das Problem, das viele Firmen derzeit haben, sind die Reisebeschränkungen aufgrund von CORONA. Um Übernahmen zu tätigen, muss man neben wochenlangen Desktop-Recherchen auch immer die Projekte vor Ort besichtigen. Das Risiko, ein Unternehmen „nur auf dem Papier“ einzuschätzen und dann eine Übernahme zu starten, werden die Wenigsten eingehen.

Ich denke, es staut sich hier ein gewaltige Übernahmewelle auf, die sich entladen wird, sobald die Reise-Beschränkungen gelockert werden.

Einzelne Teams wurden jüngst wieder mobilisiert und der Herbst könnte auch von dieser Seite her richtig spannend werden.

Die Bewertungen sind super-günstig!

Abschließend noch ein paar Worte zu den aktuellen Bewertungen im Sektor. Nach wie vor haben wir im Bereich der Goldproduzenten extrem günstige Bewertungen vorliegen.

Das Problem ist, dass viele Gold-Aktien in der ersten Panik-Phase um den Corona-Ausbruch massiv unter Beschuss geraten sind. Einbrüche von 30% oder 50% binnen kürzester Zeit waren die Folge.

Die Anleger flüchteten aus den Aktien und dies führte zu einer massiven Verzerrung in allen Charts.

Wenn wir uns zum Beispiel einmal den HUI-Index ansehen, wird einem schnell klar, was ich meine:

Der HUI wurde in der Corona-Panik auf 162 Punkte zerschmettert. In den folgenden Monaten dann eine Erholung auf aktuell 334 Punkte. Ein Zugewinn von 106%.

Das schreckt Anleger oft ab und man hat das Gefühl, den Zug schon verpasst zu haben.

Dieser Chart sagt Ihnen aber nur die halbe Wahrheit.

Was entscheidend ist, ist die Bewertung der Goldproduzenten zum Goldpreis. Diese kann man anhand der HUI-Gold-Ratio wunderbar nachvollziehen.

Wenn wir uns dann diesen Chart für die vergangenen 20 Jahre ansehen, dann haben wir ein weiteres Puzzleteil, warum Buffett in den Goldminen-Sektor eingestiegen ist.

Was wir in dem obigen Chart sehen, ist für viele Anleger eher unbegreiflich.

Die Goldaktien werden bei einer HUI-Gold-Ratio von 0,17 gehandelt. Ein Niveau, das in den vergangenen 20 Jahren extrem günstig erscheint. Tatsächlich notieren die Goldaktien auf einem Bewertungsniveau, im Bereich des 2001er Tiefs, als Gold noch bei unter 300 USD notierte.

Ein weiterer Anhaltspunkt ist die Finanzkrise 2008/2009. Wer damals schon im Sektor investiert war, wird sich an das Blutbad bei den Goldminen recht gut erinnern können.

Damals brach die HUI-Gold-Ratio von 0,50 auf 0,23 dramatisch ein und man hatte das Gefühl, das Ende ist nahe.

Heute, bei einem Goldpreis von über 1.900 USD liegt die Ratio bei 0,17, also nochmals rund 30% unter dem Crash-Tief der Finanzkrise.

Wir sehen also, dass wir einen extrem günstig bewerteten Sektor haben, der heute viel besser dasteht als 2001 oder 2008 und wir die Filetstückchen auf dem Silbertablett vor uns liegen haben.

Fazit:

„Erst meldet er sich wochenlang gar nicht, dann kommt er mit so einem ellenlangen Text daher.“ (Gedankenlesen für Anfänger)

Lange Rede, kurzer Sinn.

Wir haben im Bereich der Goldproduzenten bzw. im Bereich der Rohstoffproduzenten historisch gesehen sehr niedrige Bewertungen. Die Rohstoffpreise haben sich jüngst deutlich erholt und Gold notiert über dem Hoch aus dem Jahre 2011.

Durch die Verzerrungen aufgrund der Corona-Panik sind viele Anleger im Glauben, sie haben den Zug bei den Goldaktien verpasst.

Doch das Gegenteil ist der Fall.

Die Hausse hat gerade erst begonnen und in Hausse-Phasen sind Rücksetzer und Konsolidierungen KAUFCHANCEN.

Ich werde Sie mit meinen Börsenbrief vermutlich nicht derart reich machen, dass Sie Ende des Jahres ihren Job an den Nagel hängen können.

Jedoch ich bin mir sicher, dass ich Ihnen wertvolle Ideen und Anlagetipps liefern kann, wie ich es schon seit mehr als einem Jahrzehnt für meine treuen Leser tagtäglich erledige.

Ich würde mich daher freuen, Sie als neuen Leser und künftigen Stammleser bei mir begrüßen zu dürfen. Die verschiedenen Abo-Varianten finden Sie unter folgendem Link:

https://www.dergoldreport.de/goldreport-boersenbrief/

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, Sie erhalten den vollen Service:

  • börsentägliche Updates am Morgen als PDF-Datei
  • jeweils Donnerstags eine umfangreiche Ausgabe mit den Musterdepots und Einschätzungen zu den Depot-Aktien
  • Eilmeldungen
  • E-Mail Benachrichtigungen bei Depot-Änderungen
  • Kostenloser SMS-Service bei Depot-Änderungen

Mit den besten Grüßen

Ihr

Hannes Huster

Newcomer in einem Milliarden-Segment

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine alte Investment-Weisheit besagt, man solle nur kaufen, was man auch versteht.

Ein anderer Investmentansatz ist der, die Aktien von Unternehmen zu kaufen, dessen Produkte oder Anwendungen man selbst stetig nutzt. Wer also zum Beispiel seit Jahren begeisterter Apple-Fan ist, der sollte auch Apple-Aktien im Depot haben. Schlecht ist man mit diesem Ansatz in den vergangenen Jahren sicherlich nicht gefahren.

Wenn Sie dann etwas weiterdenken, werden Sie schnell erkennen, dass fast alle Gegenstände des alltäglichen Lebens auch irgendwie mit aus der Natur gewonnenen Rohstoffen hergestellt werden bzw. Rohstoffe in den Produkten verbaut sind.

Der PC, der Laptop oder das Smartphone, auf dem Sie gerade diesen Artikel lesen…alle enthalten Metalle und Rohstoffe, die irgendwo auf der Welt einmal gefördert wurden.

Ohne Rohstoffe wäre unsere Welt ziemlich leer. Keine Häuser, keine Autos, keine Brücken oder Straßen.

Doch es gibt auch Rohstoffe, die wir abseits der großen Sektoren wie Eisenerz oder Kupfer jeden Tag in der Hand halten oder sehen, ohne dass es uns bewusst ist.

Wenn Sie jetzt einfach einmal in dem Raum, in dem Sie gerade sitzen, um sich schauen, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit etwas Weißes finden. Die Wand, die Decke, die Hülle Ihres Computers, ihres Smartphones, ihrer Ipods oder eine weiße Kaffeetasse?

Was aber so gut wie nicht bekannt ist, dass in nahezu allen weißen Farben, Kunststoffen, Fasern und auch im Papier Titandioxid vorhanden ist.

Titandioxid ist ein dunkel gefärbtes Mineral, das bei der Weiterverarbeitung zu einem weißen, undurchsichtigen Pulver wird.

Weltweit werden rund 90 Prozent des Titandioxids als Pigment bei der Herstellung von Farben, Kunststoffen, Papier und Fasern verwendet, wo es nicht nur ein ungiftiger Aufheller ist, sondern auch UV- und Chemikalienbeständigkeit bietet. Die breite Palette von Endanwendungen für Pigmente umfasst Haus- und Autolacke, Laminate, Kunststoffrohre und -verpackungen, Druckfarben, Kleidung, Sonnenschutz, Zahnpasta und Make-up.

Natürliches Rutil ist ein natürlich vorkommendes, sehr hochwertiges Titandioxid-Einsatzmaterial (TiO2-Gehalt von 92-95%). Aufgrund des sehr hohen Titandioxid-Gehaltes ist natürliches Rutil die bevorzugte Quelle für die Pigment- und Farbenhersteller der Welt.

Die Pigment-Industrie ist ein 15 Milliarden USD Markt, der jährlich mit fast 5% wächst.

GLOBAL MARKET INSIGHTS kalkuliert derzeit, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 4,90% bis in Jahr 2026. Von 14,8 Milliarden USD soll der Markt in den nächsten 6 Jahren auf 21,8 Milliarden USD wachsen.

Quelle: https://www.gminsights.com/industry-analysis/pigments-market

Diese australische Firma hat eines der größten und hochgradigsten Vorkommen der Welt entdeckt!

Warum ich Ihnen das alles erzähle?

Weil wir in einem Unternehmen investiert sind, das derzeit mit Vollgas in diesen Sektor eindringt und voraussichtlich eines der größten und hochgradigsten Projekte der Welt entdeckt hat! Das Management spricht derzeit nicht nur von einer Entdeckung eines neuen Weltklasse-Projektes, sondern vom Aufspüren eine komplett neuen Rutil-Provinz!

Wenige Player kontrollieren den Sektor

Der Rutil-Sektor wird von wenigen Firmen weltweit kontrolliert. Der weltgrößte Rutil-Produzent ist das australische Unternehmen ILUKA (ASX: ILU) mit einem aktuellen Börsenwert von rund 3,8 Milliarden AUD. ILUKA versorgt die Pigmenthersteller seit vielen Jahren und deckt etwas 20% des weltweiten Bedarfs ab.

Das Problem von ILUKA in den vergangenen Quartalen ist, dass die Kunden mehr Rutil kaufen wollen, man aber nicht mehr hat.

Quelle: ILUKA Quartalsbericht: https://iluka.com/getattachment/58f31c84-0bcd-4c8c-be62-f95347de5891/quarterly-review-31-december-2019.aspx

Wie immer im Minensektor ist der Output an gewissen Größen gebunden und ILUKA hat mit dem SIERRA RUTILE Projekt in Sierra Leone zwar das größte Rutil-Vorkommen der Welt, doch dort auch immer wieder Probleme.

Andere „Player“ im Sektor ist das US-Unternehmen TRONOX (USA: TROX) mit einem Börsenwert von mehr als einer Milliarde USD oder RIO TINTO (ASX: RIO) mit einem Börsenwert von 36 Milliarden AUD.

Einige mittelgroße Produzenten gibt es noch, wie zum Beispiel das australische Unternehmen BASE RESOURCES (ASX: BSE, Börsenwert 210 Mio. AUD) oder das in London gehandelte Unternehmen KENMARE (London: KMR, Börsenwert 245 Millionen GBP).

Nun hat ein kleines und noch relativ unbekanntes Unternehmen aus Australien in den vergangenen Monaten gleich zwei hochgradige und vermutlich sehr große Rutil-Vorkommen entdeckt. Eines der Projekte zeigt jetzt, nach den ersten drei Bohrrunden, schon die Attribute einer Weltklasse-Entdeckung.

Die Gehalte, die das Unternehmen bislang entdeckt hat, liegen auf dem gleichen Niveau oder teilweise noch höher als bei SIERRA RUTILE, dem Platzhirschen im Sektor.

Bereits jetzt dehnt sich die Mineralisierung auf über 10 Quadratkilometer aus und die Rutil-Mineralisierungen beginnen direkt ab der Oberfläche.

Man kann also einfach mit dem Bagger anfahren und mit dem Abbau beginnen.

Was viele Unternehmen, die neue Rohstoff-Vorkommen entdecken, oft verschweigen, ist die fehlende Infrastruktur. Oft kommt das böse Erwachen dann, wenn die Machbarkeitsstudien erstellt werden und dann 100 oder 200 Millionen USD extra für den Bau einer Eisenbahnlinie zu Buche stehen.

Doch in unserem Fall liegt eine vorhandene Eisenbahnline nur wenige Kilometer von dem Projekt entfernt und das Unternehmen hat bereits eine Absichtserklärung mit dem Betreiber dieser Eisenbahnlinie unterzeichnet.

SPROTT und Hedge-Fonds an Board

Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit, hat sich auch ein Fondsmanager von SPROTT in der letzten Kapitalerhöhung eingekauft, sowie ein milliardenschwerer Hedge-Fonds aus London. Beides Profi-Investoren, die bereits frühzeitig auf diesen einmaligen Fund aufmerksam geworden sind.

Chancen durch Unwissen

Würde ich Ihnen heute, hier und jetzt erzählen, Sie könnten in eine der drei besten, hochgradigsten und größten Goldminen der Welt investieren und das zu einem Preis von ca. 0,12 Euro je Aktie und einem Bewertungsniveau von unter 45 Millionen Euro, dann würden Sie vermutlich sofort zuschlagen.

So geht es vielen Investoren. Die Zeit ist knapp und Research kostet einfach viele Stunden an Arbeit.

Exakt hier liegen die ganz großen Investment-Chancen, die sich erst nach und nach im Markt entfalten. Bohrt heute ein Unternehmen 100 Meter mit 10 g/t Gold explodiert der Börsenwert sofort auf einige hundert Millionen Dollar und man kann als normaler Anleger kaum mehr reagieren.

Doch in unserem Fall haben Sie jetzt die Chance in eines der größten, hochgradigsten und besten Rutil-Vorkommen der Welt zu investieren, bevor die Masse aufwacht.

Ich muss dazu sagen, dass meine Leser schon länger in dieser Aktie investiert sind und aktuell liegen GOLDREPORT-Leser bereits über 90% im Gewinn. Doch ich glaube auch, dass es immer noch ein guter Zeitpunkt ist, in die Aktie zu investieren.

Interne Kalkulationen deuten bereits jetzt auf ein Vorkommen von mehr als 200 Millionen Tonnen bei Weltklasse-Gehalten hin. Der Rohstoffwert im Boden sollte bereits jetzt, vor der ersten Ressourcen-Kalkulation im Bereich von 2 Milliarden USD liegen im Vergleich zum aktuellen Börsenwert von unter 50 Millionen USD.

Ich würde mir diese Chance nicht entgehen lassen.

Wir halten, was andere versprechen

In diesem Jahr haben wir in unserem Wachstumsdepot bereits mehrere Volltreffer gelandet. In den vergangenen sieben Tagen haben wir z.B. bei zwei Goldproduzenten Teilgewinne mitgenommen.

Einmal 182% und einmal 252%.

Wir sind mit keiner Aktie verheiratet und unabhängig. Deshalb scheue ich auch nie davor zurück, Positionen zu verkaufen.

Mit unserer Top-Explorations-Aktie haben wir in diesem Jahr 355% Gewinn zu Buche stehen und satte 570% seit Kauf.

Wir halten, was andere versprechen!

Beste Grüße

Ihr Hannes Huster

Gold und Goldaktien: Disbelief-Phase bietet Chancen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Goldpreis zieht weiter nach oben und die kleinen Rücksetzer werden immer wieder von starken Händen gekauft.

Was jedoch auffällt ist, dass diese Stärke keinerlei Euphorie bei den Anlegern auszulösen scheint.

In Nordamerika ist zu beobachten, dass die größeren Adressen seit Anfang des Jahres in den Markt zurückkehren, doch von Privatanleger-Seite ist noch kaum etwas zu spüren.


Dieses Verhalten passt optimal in den Beginn einer Hausse-Phase.

Die ersten Anstiege, teilweise mit schönen Kurs-Verdopplungen und mehr bei unseren Depotwerten sind getan, doch die meisten Anleger schauen nur zu.

Der eine Teil der Anleger traut dem Ganzen nicht und tut den Anstieg als kurzfristige Anomalie ab. Ein anderer Teil sagt sich: „wenn es nochmals zurückkommt, dann kaufe ich“.


Diese Denkweise ist psychologisch betrachtet normal, geht aber meistens schief.

Disbelief-Phase vor dem nächsten Schub nach oben

Wir befinden uns aktuell in der so genannten „Disbelief“-Phase des Marktes, die immer von einer extrem hohen Skepsis begleitet wird. Die Anleger misstrauen dem Anstieg und warten ab:

Die typischen Zyklen im Aktienmarkt mit den Gefühlen der Anleger
AMEX GOLD BUGS INDEX: Die Charts gleichen sich extrem, wir sind gerade dabei, die entscheidende Marke nach oben zu überwinden

Wir halten, was andere versprechen

Papier ist geduldig und E-Mails und Werbetexte versprechen Ihnen meist das blaue vom Himmel.

Doch ich zeige Ihnen nachfolgend einige unserer Depot-Aktien, die unsere Leser zu extrem günstigen Preisen gekauft haben und nun schon auf 250%, 400% oder 650% Gewinn sitzen:

Das sind nur vier Beispiele, ich könnte die Liste fortsetzen!

Doch die Chancen sind immer noch vorhanden, mit einer gezielten Aktienauswahl sein Geld zu verdoppeln oder auch noch deutlich mehr Gewinn einzufahren.

In den kommenden 2-3 Wochen werden weitere spannende Depot-Aufnahmen durchgeführt und es wäre schlimm, wenn Sie diese wieder verpassen!

Ich kann Sie nur einladen, beim einem der ältesten und erfolgreichsten Gold-Börsenbriefe im deutschsprachigen Raum dabei zu sein.

Die steigende Gold-Preise locken auch die Rattenfänger wieder an und Sie werden vermutlich bereits seit Wochen mit kostenlosen Empfehlungen überschüttet. Fallen Sie nicht auf diese Masche herein, sondern vertrauen Sie den Profis!

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Viele Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold ist Geld: Ein Blick nach Südamerika

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

beim Thema Gold als Anlage-Klasse scheiden sich immer wieder die Geister. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Es gibt sicherlich gute Argumente gegen Gold und auch Zeiten, in denen Gold nicht unbedingt die beste Geldanlage ist. Jedoch gibt es auch Zeiten, in denen Gold in keiner Vermögensstruktur fehlen darf und in genau einer solchen Zeit befinden wir uns aktuell.

Gold wird seit Jahrtausenden als Geldersatz geschätzt und überall auf der Welt bekommt man für seine Unze Gold entsprechendes Papier-Geld im Tausch. Das Schöne und Einzigartige an Gold ist, dass es nicht beliebig vermehrt werden kann, sondern die Grenzen der Gold-Vermehrung von der Natur gesetzt werden.

Während in der heutigen Zeit Papier-Währungen, wie der US-Dollar oder der Euro per Knopfdruck „erzeugt“ werden, steigt die vorhandene Goldmenge jährlich meist nur um wenige Prozentpunkte.

Weltweites Goldangebot von 2010 bis 2019, Quelle: gold.org

In der obigen Grafik sehen wir in lila die Goldproduktion aus den Goldminen und das Gold-Angebot aus dem Recycling. Es ist schön zu erkennen, wie stabil das Angebot in den vergangenen Jahren war. Selbst als der Goldpreis das bisherige Rekordhoch im Jahre 2011 erreichte, blieb das Angebot aus den Goldminen stabil.

Diese Eigenschaft macht Gold als Schutz vor Geldentwertung und Kaufkraftverlust so interessant.

Schauen wir uns dagegen einmal an, was die US-Notenbank FED mit den Angebot an US-Dollars veranstaltet.

Die Geldmenge M2 explodiert seit der Corona-Krise regelrecht nach oben. Die jüngsten Daten zeigen ein Geldmengenwachstum von über 21% an. In den vergangenen 50 Jahren gab es noch nie eine derart explosive Ausweitung der Geldmenge in den USA.

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