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Die Goldwoche: Unglaublicher 87 Millionen Unzen Gold-Fund

Liebe Leserinnen und Leser,

die neueste Ausgabe unseres kostenlosen Börsenbriefes DIE GOLDWOCHE steht ab sofort für Sie zum Download bereit.

Die Goldwoche ist der informative, wöchentliche und kostenlose Börsenbrief aus unserem Hause.

Die Themen im Überblick:

  • Goldaktien mit auffälliger Schwäche 
  • Goldpreis und Amex-Gold-Bugs Index im Chartcheck 
  • Bricht am 15.03.2017 alles zusammen? 
  • Zwei knallharte Termine an einem Tag 
  • Unglaublich: 87 Millionen Unzen Goldfund! 

Klicken Sie auf diesen LINK und Sie kommen zur aktuellen Ausgabe der neuen GOLDWOCHE.

Die Goldwoche vom 01.03.2017

 

 

 

 

 

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Goldaktien brechen um über 30% ein! Was ist jetzt zu tun?

Liebe Leserinnen und Leser,

die Goldaktien haben in dieser Woche einen heftigen Dämpfer bekommen. Am Dienstag brach der AMEX GOLD BUGS INDEX um mehr als 10% an nur einem Handelstag ein.

Auch der Goldpreis kam deutlich unter Druck und notiert nun auf dem tiefsten Stand seit Juni 2016.

In unserem heutigen Artikel werden wir uns sowohl die Goldaktien, als auch den Goldpreis einmal näher ansehen.

Warum ist der Goldpreis so eingebrochen? Wie tief wird er nun fallen?

Kehren die Gold-Investoren dem Metall schon wieder den Rücken zu?

Ist die Hausse der Goldaktien schon wieder vorbei?

Goldpreis: Commercials haben ihre Chance genutzt!

Der Goldpreis hat in den vergangenen Wochen mehrfach die 1.310 USD im Future von oben getestet. Als Gold am Dienstag erneut in diese Region ging, kam der Angriff der Commercials. Wir sehen dies sehr schön am folgenden 90-Minutenchart im Dezember-Future:

Goldpreis im 90-Minutenchart: Volumen springt nach Bruch der 1.310 USD-Marke

Goldpreis im 90-Minutenchart: Volumen springt nach Bruch der 1.310 USD-Marke

 

Das Volumen (unten markiert) sprang massiv an und am Dienstag wurden in 6 Stunden etwas mehr als 200.000 Kontrakte gehandelt (rote Balken). Sie wissen, 1 Kontrakt entspricht 100 Unzen Papier-Gold. Somit wurden enorme finanzielle Mittel in die Hand genommen. Mit über 20 Millionen Unzen Papiergold ein theoretischer Gegenwert von über 25 Milliarden USD.

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Gold-Aktien-Crash: Die Angst übernimmt!

Zwischen Angst und Gier: What a difference a day made

Heute beginne ich einmal mit ein paar persönlichen Worten an Sie, bevor wir uns näher mit dem Markt beschäftigen.

Über die vergangenen zehn Jahre habe ich mir ein dickes Fell angeeignet und ich habe gelernt, wie viele Anleger und Leser „ticken“.

Noch vor wenigen Tagen erhielt ich viele Emails von Lesern, welche Aktien ich mir doch noch anschauen muss, dass einige andere Aktien stärker gestiegen sind als die, die wir im Depot haben und Emails, in denen stand, dass meine Kursziele für die Depotwerte doch viel zu niedrig seien.

Verwirrend, bei einem Depot-Zuwachs von mehr als 150% seit Jahresbeginn. Ich spürte regelrecht die GIER! 

Seit zwei Tagen bekomme ich diese Emails nicht mehr.

Dafür erhalte ich Emails, wie schlimm es am Markt derzeit aussieht, dass wir wieder ein einer Baisse für Gold und Silber sind und so weiter.

Einen solch extremen Stimmungsumschwung binnen weniger Tage habe ich in den vergangenen Jahren noch nie erlebt.

Bevor ich gleich noch auf die Fakten eingehe, mein Rat an Sie.

Handeln Sie immer selbstverantwortlich.

Nicht jeder wird die gleiche Depotzusammensetzung haben wie wir im Wachstumsdepot oder den Cash-Kings. Nicht jeder hat den gleichen Einstiegszeitpunkt und mit Sicherheit sehen die Positionsgrößen bei jedem Anleger anders aus.

Es ist Ihr Geld, das Sie investieren.

Wenn Sie also der Überzeugung sind, dass Gold, Silber und die entsprechenden Aktien ab sofort wieder in den Keller fallen, dann sollten Sie auch danach handeln.

Was ich tun kann und immer tun werde ist, meine Einschätzung der Dinge im Brief widerzugeben und diese Einschätzung durch entsprechende Investmententscheidungen im Musterdepot umsetze.

Ehrlich gesagt, stimmt mich die aufkommende Panik einiger Leser schon wieder sehr positiv. War es vor wenigen Tagen noch die Gier, die das Handeln bestimmt hat, ist es nun die Angst.

Beides sind sehr schlechte Ratgeber, sowohl im Leben, als auch an der Börse.

Nachfolgend nun meine Einschätzung zur aktuellen Lage an den Märkten und nach dieser werde ich auch handeln, wie ich es in den vergangenen Jahren immer getan habe.

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