Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

Neuigkeiten zu den von uns behandelten Themengebieten Gold, Silber, Rohstoffe, Goldaktien, Silberaktien, usw.

Newcomer in einem Milliarden-Segment

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine alte Investment-Weisheit besagt, man solle nur kaufen, was man auch versteht.

Ein anderer Investmentansatz ist der, die Aktien von Unternehmen zu kaufen, dessen Produkte oder Anwendungen man selbst stetig nutzt. Wer also zum Beispiel seit Jahren begeisterter Apple-Fan ist, der sollte auch Apple-Aktien im Depot haben. Schlecht ist man mit diesem Ansatz in den vergangenen Jahren sicherlich nicht gefahren.

Wenn Sie dann etwas weiterdenken, werden Sie schnell erkennen, dass fast alle Gegenstände des alltäglichen Lebens auch irgendwie mit aus der Natur gewonnenen Rohstoffen hergestellt werden bzw. Rohstoffe in den Produkten verbaut sind.

Der PC, der Laptop oder das Smartphone, auf dem Sie gerade diesen Artikel lesen…alle enthalten Metalle und Rohstoffe, die irgendwo auf der Welt einmal gefördert wurden.

Ohne Rohstoffe wäre unsere Welt ziemlich leer. Keine Häuser, keine Autos, keine Brücken oder Straßen.

Doch es gibt auch Rohstoffe, die wir abseits der großen Sektoren wie Eisenerz oder Kupfer jeden Tag in der Hand halten oder sehen, ohne dass es uns bewusst ist.

Wenn Sie jetzt einfach einmal in dem Raum, in dem Sie gerade sitzen, um sich schauen, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit etwas Weißes finden. Die Wand, die Decke, die Hülle Ihres Computers, ihres Smartphones, ihrer Ipods oder eine weiße Kaffeetasse?

Was aber so gut wie nicht bekannt ist, dass in nahezu allen weißen Farben, Kunststoffen, Fasern und auch im Papier Titandioxid vorhanden ist.

Titandioxid ist ein dunkel gefärbtes Mineral, das bei der Weiterverarbeitung zu einem weißen, undurchsichtigen Pulver wird.

Weltweit werden rund 90 Prozent des Titandioxids als Pigment bei der Herstellung von Farben, Kunststoffen, Papier und Fasern verwendet, wo es nicht nur ein ungiftiger Aufheller ist, sondern auch UV- und Chemikalienbeständigkeit bietet. Die breite Palette von Endanwendungen für Pigmente umfasst Haus- und Autolacke, Laminate, Kunststoffrohre und -verpackungen, Druckfarben, Kleidung, Sonnenschutz, Zahnpasta und Make-up.

Natürliches Rutil ist ein natürlich vorkommendes, sehr hochwertiges Titandioxid-Einsatzmaterial (TiO2-Gehalt von 92-95%). Aufgrund des sehr hohen Titandioxid-Gehaltes ist natürliches Rutil die bevorzugte Quelle für die Pigment- und Farbenhersteller der Welt.

Die Pigment-Industrie ist ein 15 Milliarden USD Markt, der jährlich mit fast 5% wächst.

GLOBAL MARKET INSIGHTS kalkuliert derzeit, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 4,90% bis in Jahr 2026. Von 14,8 Milliarden USD soll der Markt in den nächsten 6 Jahren auf 21,8 Milliarden USD wachsen.

Quelle: https://www.gminsights.com/industry-analysis/pigments-market

Diese australische Firma hat eines der größten und hochgradigsten Vorkommen der Welt entdeckt!

Warum ich Ihnen das alles erzähle?

Weil wir in einem Unternehmen investiert sind, das derzeit mit Vollgas in diesen Sektor eindringt und voraussichtlich eines der größten und hochgradigsten Projekte der Welt entdeckt hat! Das Management spricht derzeit nicht nur von einer Entdeckung eines neuen Weltklasse-Projektes, sondern vom Aufspüren eine komplett neuen Rutil-Provinz!

Wenige Player kontrollieren den Sektor

Der Rutil-Sektor wird von wenigen Firmen weltweit kontrolliert. Der weltgrößte Rutil-Produzent ist das australische Unternehmen ILUKA (ASX: ILU) mit einem aktuellen Börsenwert von rund 3,8 Milliarden AUD. ILUKA versorgt die Pigmenthersteller seit vielen Jahren und deckt etwas 20% des weltweiten Bedarfs ab.

Das Problem von ILUKA in den vergangenen Quartalen ist, dass die Kunden mehr Rutil kaufen wollen, man aber nicht mehr hat.

Quelle: ILUKA Quartalsbericht: https://iluka.com/getattachment/58f31c84-0bcd-4c8c-be62-f95347de5891/quarterly-review-31-december-2019.aspx

Wie immer im Minensektor ist der Output an gewissen Größen gebunden und ILUKA hat mit dem SIERRA RUTILE Projekt in Sierra Leone zwar das größte Rutil-Vorkommen der Welt, doch dort auch immer wieder Probleme.

Andere „Player“ im Sektor ist das US-Unternehmen TRONOX (USA: TROX) mit einem Börsenwert von mehr als einer Milliarde USD oder RIO TINTO (ASX: RIO) mit einem Börsenwert von 36 Milliarden AUD.

Einige mittelgroße Produzenten gibt es noch, wie zum Beispiel das australische Unternehmen BASE RESOURCES (ASX: BSE, Börsenwert 210 Mio. AUD) oder das in London gehandelte Unternehmen KENMARE (London: KMR, Börsenwert 245 Millionen GBP).

Nun hat ein kleines und noch relativ unbekanntes Unternehmen aus Australien in den vergangenen Monaten gleich zwei hochgradige und vermutlich sehr große Rutil-Vorkommen entdeckt. Eines der Projekte zeigt jetzt, nach den ersten drei Bohrrunden, schon die Attribute einer Weltklasse-Entdeckung.

Die Gehalte, die das Unternehmen bislang entdeckt hat, liegen auf dem gleichen Niveau oder teilweise noch höher als bei SIERRA RUTILE, dem Platzhirschen im Sektor.

Bereits jetzt dehnt sich die Mineralisierung auf über 10 Quadratkilometer aus und die Rutil-Mineralisierungen beginnen direkt ab der Oberfläche.

Man kann also einfach mit dem Bagger anfahren und mit dem Abbau beginnen.

Was viele Unternehmen, die neue Rohstoff-Vorkommen entdecken, oft verschweigen, ist die fehlende Infrastruktur. Oft kommt das böse Erwachen dann, wenn die Machbarkeitsstudien erstellt werden und dann 100 oder 200 Millionen USD extra für den Bau einer Eisenbahnlinie zu Buche stehen.

Doch in unserem Fall liegt eine vorhandene Eisenbahnline nur wenige Kilometer von dem Projekt entfernt und das Unternehmen hat bereits eine Absichtserklärung mit dem Betreiber dieser Eisenbahnlinie unterzeichnet.

SPROTT und Hedge-Fonds an Board

Relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit, hat sich auch ein Fondsmanager von SPROTT in der letzten Kapitalerhöhung eingekauft, sowie ein milliardenschwerer Hedge-Fonds aus London. Beides Profi-Investoren, die bereits frühzeitig auf diesen einmaligen Fund aufmerksam geworden sind.

Chancen durch Unwissen

Würde ich Ihnen heute, hier und jetzt erzählen, Sie könnten in eine der drei besten, hochgradigsten und größten Goldminen der Welt investieren und das zu einem Preis von ca. 0,12 Euro je Aktie und einem Bewertungsniveau von unter 45 Millionen Euro, dann würden Sie vermutlich sofort zuschlagen.

So geht es vielen Investoren. Die Zeit ist knapp und Research kostet einfach viele Stunden an Arbeit.

Exakt hier liegen die ganz großen Investment-Chancen, die sich erst nach und nach im Markt entfalten. Bohrt heute ein Unternehmen 100 Meter mit 10 g/t Gold explodiert der Börsenwert sofort auf einige hundert Millionen Dollar und man kann als normaler Anleger kaum mehr reagieren.

Doch in unserem Fall haben Sie jetzt die Chance in eines der größten, hochgradigsten und besten Rutil-Vorkommen der Welt zu investieren, bevor die Masse aufwacht.

Ich muss dazu sagen, dass meine Leser schon länger in dieser Aktie investiert sind und aktuell liegen GOLDREPORT-Leser bereits über 90% im Gewinn. Doch ich glaube auch, dass es immer noch ein guter Zeitpunkt ist, in die Aktie zu investieren.

Interne Kalkulationen deuten bereits jetzt auf ein Vorkommen von mehr als 200 Millionen Tonnen bei Weltklasse-Gehalten hin. Der Rohstoffwert im Boden sollte bereits jetzt, vor der ersten Ressourcen-Kalkulation im Bereich von 2 Milliarden USD liegen im Vergleich zum aktuellen Börsenwert von unter 50 Millionen USD.

Ich würde mir diese Chance nicht entgehen lassen.

Wir halten, was andere versprechen

In diesem Jahr haben wir in unserem Wachstumsdepot bereits mehrere Volltreffer gelandet. In den vergangenen sieben Tagen haben wir z.B. bei zwei Goldproduzenten Teilgewinne mitgenommen.

Einmal 182% und einmal 252%.

Wir sind mit keiner Aktie verheiratet und unabhängig. Deshalb scheue ich auch nie davor zurück, Positionen zu verkaufen.

Mit unserer Top-Explorations-Aktie haben wir in diesem Jahr 355% Gewinn zu Buche stehen und satte 570% seit Kauf.

Wir halten, was andere versprechen!

Beste Grüße

Ihr Hannes Huster

Gold und Goldaktien: Disbelief-Phase bietet Chancen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Goldpreis zieht weiter nach oben und die kleinen Rücksetzer werden immer wieder von starken Händen gekauft.

Was jedoch auffällt ist, dass diese Stärke keinerlei Euphorie bei den Anlegern auszulösen scheint.

In Nordamerika ist zu beobachten, dass die größeren Adressen seit Anfang des Jahres in den Markt zurückkehren, doch von Privatanleger-Seite ist noch kaum etwas zu spüren.


Dieses Verhalten passt optimal in den Beginn einer Hausse-Phase.

Die ersten Anstiege, teilweise mit schönen Kurs-Verdopplungen und mehr bei unseren Depotwerten sind getan, doch die meisten Anleger schauen nur zu.

Der eine Teil der Anleger traut dem Ganzen nicht und tut den Anstieg als kurzfristige Anomalie ab. Ein anderer Teil sagt sich: „wenn es nochmals zurückkommt, dann kaufe ich“.


Diese Denkweise ist psychologisch betrachtet normal, geht aber meistens schief.

Disbelief-Phase vor dem nächsten Schub nach oben

Wir befinden uns aktuell in der so genannten „Disbelief“-Phase des Marktes, die immer von einer extrem hohen Skepsis begleitet wird. Die Anleger misstrauen dem Anstieg und warten ab:

Die typischen Zyklen im Aktienmarkt mit den Gefühlen der Anleger
AMEX GOLD BUGS INDEX: Die Charts gleichen sich extrem, wir sind gerade dabei, die entscheidende Marke nach oben zu überwinden

Wir halten, was andere versprechen

Papier ist geduldig und E-Mails und Werbetexte versprechen Ihnen meist das blaue vom Himmel.

Doch ich zeige Ihnen nachfolgend einige unserer Depot-Aktien, die unsere Leser zu extrem günstigen Preisen gekauft haben und nun schon auf 250%, 400% oder 650% Gewinn sitzen:

Das sind nur vier Beispiele, ich könnte die Liste fortsetzen!

Doch die Chancen sind immer noch vorhanden, mit einer gezielten Aktienauswahl sein Geld zu verdoppeln oder auch noch deutlich mehr Gewinn einzufahren.

In den kommenden 2-3 Wochen werden weitere spannende Depot-Aufnahmen durchgeführt und es wäre schlimm, wenn Sie diese wieder verpassen!

Ich kann Sie nur einladen, beim einem der ältesten und erfolgreichsten Gold-Börsenbriefe im deutschsprachigen Raum dabei zu sein.

Die steigende Gold-Preise locken auch die Rattenfänger wieder an und Sie werden vermutlich bereits seit Wochen mit kostenlosen Empfehlungen überschüttet. Fallen Sie nicht auf diese Masche herein, sondern vertrauen Sie den Profis!

Jetzt Probelesen

Viele Grüße

Ihr

Hannes Huster

Gold ist Geld: Ein Blick nach Südamerika

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

beim Thema Gold als Anlage-Klasse scheiden sich immer wieder die Geister. Die einen lieben es, die anderen hassen es.

Es gibt sicherlich gute Argumente gegen Gold und auch Zeiten, in denen Gold nicht unbedingt die beste Geldanlage ist. Jedoch gibt es auch Zeiten, in denen Gold in keiner Vermögensstruktur fehlen darf und in genau einer solchen Zeit befinden wir uns aktuell.

Gold wird seit Jahrtausenden als Geldersatz geschätzt und überall auf der Welt bekommt man für seine Unze Gold entsprechendes Papier-Geld im Tausch. Das Schöne und Einzigartige an Gold ist, dass es nicht beliebig vermehrt werden kann, sondern die Grenzen der Gold-Vermehrung von der Natur gesetzt werden.

Während in der heutigen Zeit Papier-Währungen, wie der US-Dollar oder der Euro per Knopfdruck „erzeugt“ werden, steigt die vorhandene Goldmenge jährlich meist nur um wenige Prozentpunkte.

Weltweites Goldangebot von 2010 bis 2019, Quelle: gold.org

In der obigen Grafik sehen wir in lila die Goldproduktion aus den Goldminen und das Gold-Angebot aus dem Recycling. Es ist schön zu erkennen, wie stabil das Angebot in den vergangenen Jahren war. Selbst als der Goldpreis das bisherige Rekordhoch im Jahre 2011 erreichte, blieb das Angebot aus den Goldminen stabil.

Diese Eigenschaft macht Gold als Schutz vor Geldentwertung und Kaufkraftverlust so interessant.

Schauen wir uns dagegen einmal an, was die US-Notenbank FED mit den Angebot an US-Dollars veranstaltet.

Die Geldmenge M2 explodiert seit der Corona-Krise regelrecht nach oben. Die jüngsten Daten zeigen ein Geldmengenwachstum von über 21% an. In den vergangenen 50 Jahren gab es noch nie eine derart explosive Ausweitung der Geldmenge in den USA.

Weiterlesen

Goldpreis noch in diesem Jahr auf 1.800 USD oder höher!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

noch vor einigen Wochen hatten die Crash-Propheten ihre persönliche Hochphase. Nicht nur die Aktienmärkte brachen ein, sondern auch Gold kam von 1.700 USD deutlich auf unter 1.500 USD zurück.

Doch was wir beim Gold gesehen haben, war nichts anderes als eine kurzfristige Schwächephase, da Großanleger mit anderen Positionen auf dem falschen Fuß erwischt wurden.

Das Schreckensgespenst DEFLATION wurde herumgereicht und Gold sollte laut diversen Analysten auf unter 1.000 USD fallen.

Ich habe meinen Lesern bereits am 18.03.2020 eine fast 20 Seiten dicke Sonderausgabe gesendet, in der ich klar dargelegt habe, dass es sich lediglich um einen kurzen deflatorischen Schock handelt und nicht um ein Abrutschen in die Deflation.

Auch werden wir keine zweite Weltwirtschaftskrise aufgrund von CORONA oder Covid-19 sehen. Hierfür haben die Notenbanken und die Regierungen viel zu schnell eingegriffen und viel zu viel Geld in die Märkte gepumpt.

Die Spätfolgen werden wir zu spüren bekommen, das steht fest.

Allerdings weniger in fallenden Preisen bei den Sachwerten, sondern in einer deutlich fallenden Kaufkraft aller Papier-Währungen!

Schauen Sie sich diese beiden Charts an

Es gibt einfache Regeln und Marktmechanismen, die man kennen muss. Schauen wir uns zwei davon einmal an.

In den USA werden nach dem kurzen deflatorischen Schock verstärkt inflationsgekoppelte Anleihen gekauft, die so genannten TIPS. Warum in aller Welt sollten die großen institutionellen Anleger Anleihen kaufen, die bei einer Deflation kaum oder keine Renditen abwerfen würden?

Oben die TIPS, darunter der Goldpreis

Schon in der Finanzkrise 2008/2009 krachten die TIPS und der Goldpreis gleichzeitig nach unten. Allerdings gab es eine längere und härtere Korrektur, da die Notenbanken deutlich länger benötigt habe, um in die Märkte einzugreifen.

In der aktuellen Krise standen sie bereits wenige Tage nach dem Ausbruch parat und haben die Druckerpresse angeworfen und die Zinsen so weit wie nur möglich gesenkt.

Jetzt Probelesen

Geldmengenwachstum explodiert

Der zweite Punkt ist das Geldmengenwachstum. Die Geldmenge wächst immer, aber die Wachstumsraten pro Monat können schwanken. Ein Geldmengenwachstum von unter 5% pro Monat ist generell eher schlecht für den Goldpreis. Wachstumsraten darüber treiben die Goldpreisnotierungen nach oben.

Jüngst wächst die Geldmenge in den USA rasant. Nach einem Anstieg von über 9,50% in der Vorwoche stieg die Geldmenge M2 nochmals um satte 12,60% auf Wochenbasis nach oben:

Quelle: https://ycharts.com/indicators/us_m2_money_supply_growth

Der Markt wird mit Liquidität und mit ungedecktem Papiergeld geflutet.

Nur so gelang es, die Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten zunächst aufzuhalten und diese massiven Geldmengenausweitungen werden die Kaufkraft der Papierwährungen in den nächsten Jahren weiter dezimieren!

Gold: 2.000 USD sind in diesem Jahr wahrscheinlich

Ich denke, in diesem Jahr kann Gold die Marke von 2.000 USD sehen. Wenn Sie meine Artikel und Vorträge kennen, dann wissen Sie, dass ich mich mit solchen Kurszielen immer zurückgehalten habe. Doch nun ist es an der Zeit, die alten Hochs anzugreifen.

Die Notenbankbilanz der US-FED explodiert und Gold muss hier nachziehen. Der Goldpreis hat eine sehr hohe Korrelation mit der Notenbankbilanz der FED. Deshalb tat sich der Goldpreis auch im Zuge der Bilanzkürzungen der FED so schwer.

Diese Kürzungen sind Geschichte und die FED-Bilanz ist in den vergangenen Tagen regelrecht explodiert. Schon jetzt wäre ein Goldpreis im Bereich von 1.900 USD bis 2.000 USD fair:

FED-Bilanz und Goldpreis im Vergleich

Fazit:

Die Zeit ist reif für Gold. Die westlichen Notenbanken haben das Projekt „Simbabwe 2.0“ für die ungedeckten Papierwährungen gestartet und es wird kein Zurück mehr geben. CORONA wird vorrübergehen, doch das Geld kann man nicht mehr aus dem System holen!

Jetzt Probelesen

Gewinner das Monats: Hunderte von Prozent im Gewinn!

Schauen Sie sich zum Abschluss noch diese Aktie an. Meine Leser sind hier seit April 2016 dabei und können sich nach einem spektakulären Fund bereits jetzt über mehrere hundert Prozent Gewinn freuen. Doch vielleicht geht es hier noch in andere Regionen!

Jetzt Probelesen

Versorgungsprobleme beim physischen Gold

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

derzeit schreibt fast jeder Handelstag Geschichte. Nach dem Ausverkauf an den US-Aktienmärkten folgte gestern der prozentual größte Anstieg am DOW JONES seit rund 90 Jahren.

Noch spannender ging es gestern bei Gold zu.

Wir hatten gestern im Tagesverlauf nicht nur extrem hohe Spreads zwischen Geld und Brief, sondern eine noch nie dagewesene Divergenz zwischen dem Spot-Markt und dem Future-Markt.
Der Spot-Markt wurde noch unter 1.600 USD gehandelt, während der April-Kontrakt in der Spitze auf 1.700 USD gestiegen war!

Gerüchte, Auslöser und Auswirkungen

Es gab gestern bereits ab Vormittag sehr dubiose Bewegungen im Goldpreis. Mein guter Freund Peter Spina, Gründer und Betreiber von www.goldseek.com verwies auf hohe Schwierigkeiten des Kursversorgers MORNINGSTAR, der den Spot-Goldpreis aus einem Pool von Banken in die Systeme einspeist.

Jetzt Probelesen

Fakt ist, dass wir aktuell logistische Probleme in der Gold-Versorgung haben und dies weltweit.
Erstens arbeiten Raffinerien und Prägeanstalten nicht, zweitens wurden offensichtlich zu viele Flugverbindungen gestrichen, um die derzeit extrem hohe Nachfrage bedienen zu können.

Händler und Banken sprechen von einer extrem hohen Kundennachfrage, manche sogar von einer Verzehnfachung der Nachfrage nach physischem Gold.

Im Schweizer Kanton Tessin fallen seit Montag drei große Raffinerien aus, nachdem die lokalen Behörden die Schließung „nicht lebensnotwendiger Industriezweige“ beschlossen haben. Zu nennen sind hier VALCAMBI, ARGOR-HERAEUS und PAMP.

Minenschließungen in Südafrika

Zusätzlich werden in Südafrika fast alle Minen (bis auf einige Kohleminen, die man zur Stromerzeugung braucht) ab Donnerstag für zunächst 21 Tage stillgelegt.
Goldminen müssen schließen, ebenso die ganz großen Platin- und Palladium-Minen im Land. Dies sollte zu weiteren Versorgungsengpässen im Edelmetallsektor führen.

Einen weiteren Gedankengang möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Wenn Banken und Goldhändler derzeit von der großen Nachfrage überrannt werden, steigen natürlich auch die Aufschläge beim Kauf von physischem Material (Münzen, Barren). Dies ist seit Wochen zu beobachten, doch seit Anfang der Woche nehmen die Aufschläge nochmals deutlich zu.

Nun könnten Händler und Banken auf folgende Idee kommen.

Weiterlesen