Schlagwort-Archive: #gold

Eilnews: China erhöht Goldreserven um 57% auf 1.658 Tonnen

Wie soeben bekannt wurde, hat die PBOC ihre Goldreserven von 2009 bis heute auf 1.658 Tonnen aufgestockt. Seit 2009 gab China kein offizielles Statement mehr zu den Goldreserven des Landes ab. In 2009 hatte China offiziell 1.054 Tonnen in den Büchern. Somit stiegen die Goldreserven um 57% an.

 

Quelle: Bloomberg http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-07-17/china-increases-gold-reserves-in-first-disclosure-since-2009

 

 

COMEX: Rekord-Short-Position der Spekulanten auf Gold! Droht weiteres Unheil? #COT-Daten #Gold #Comex

Liebe Leserinnen und Leser,

heute erhalten Sie ein kostenloses Update zu den neuesten COT-Daten per 07.07.2015.

Sowohl beim Gold als auch beim Silber kam es wie erwartet zu massiven Verschiebungen bei den wichtigen Comex-Teilnehmern.

Wir sehen nun eine Situation, wie wir sie zuletzt im November 2014 erlebt haben.

Die COMMERCIALS (Bankenkartell) haben ihre Short-Positionen massiv reduziert, während die BIG SPECULATORS (Hedge-Funds) eine Short-Position aufgebaut haben, wie selten zuvor!
COMMERCIALS
Am Freitag wurden die aktuellsten COT-Daten per 07.07.2015 veröffentlicht.

Der Goldpreis notierte bei 1.166,25 USD zum Fixing in London, 8,75 USD niedriger, als zum Stichtag der Vorwoche.

Die COMMERCIALS haben die schwächeren Goldnotierungen erneut dazu genutzt, ihre Netto-Short-Position deutlich abzubauen.

Die Netto-Short-Position fiel im Vergleich zur Vorwoche von -74.769 auf -52.589 Kontrakte!

In der Vorwoche haben wir bereits einen Rückgang von mehr als 25% erlebt, diese Woche nochmals ein Rückgang um fast 30%!!

Nachfolgend die Netto-Short-Position der COMMERCIALS in den vergangenen 12 Monaten. Wir befinden uns nun ziemlich exakt auf dem November-Tief, welches gleichzeitig das Tief beim Goldpreis markiert hat:

Netto-Short-Position der COMMERCIALS in den vergangenen 12 Monaten

Netto-Short-Position der COMMERCIALS in den vergangenen 12 Monaten

Quelle: COT-Daten der CFTC, Chart: eigenen Datenbank www.dergoldreport.de

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Zerfahrene Handelswoche, Gold enttäuscht bislang, Open-Interest im Blick, Arbeitsmarktdaten und Griechenland bewahrt sich Galgenhumor

Es bleibt eine zerfahrene Handelswoche!

Stündlich neue News aus #Griechenland, #Gold bislang enttäuschend und heute ein Feiertag in Kanada. Am Freitag sind die US-Börsen geschlossen, da am Samstag der 4. Juli gefeiert wird.

Morgen (Donnerstag 02.07.2015) kommen um 14:30 Uhr die Arbeitsmarktdaten in den USA. Stets ein Termin, an dem man auf den Goldpreis achten sollte.

Das Open-Interest an der COMEX liegt mittlerweile bei über 440.000 Kontrakten und somit nahe des Hochs von Mitte März 2015. Damals fiel Gold von Anfang bis Mitte März wie ein Stein und konterte dann mit einem guten Anstieg von 1.145 USD auf 1.225 USD. Wird sich diese Geschichte wiederholen? Morgen sollten wir mehr wissen.

Goldpreis in USD inkl. des Open-Interest

Goldpreis in USD inkl. des Open-Interest

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Goldexperte Ronald Stöferle: Goldpreis erreicht 2.300 USD bis Juni 2018

Vor wenigen Tagen wurde das neue Werk der Goldexperten Ronald-Peter Stöferle und Mark J. Valek „In Gold we Trust 2015“ veröffentlicht.

Die beiden Analysten aus dem Hause INCREMENTUM AG, mit Sitz in Liechtenstein, haben ihren jährlich erscheinenden Research-Report (auch bekannt unter „Goldreport“) auf ihrer Webseite zum kostenlosen Download hinterlegt. Den Link stelle ich Ihnen gleich noch zur Verfügung.

Ich möchte kurz einige wichtige Punkte aus dem Report herausgreifen und kommentieren.

Stöferle und Valek haben sich erstmals dazu „hinreißen“ lassen, das langfristige Kursziel von 2.300 USD je Unze Gold (aktuell ca. 1.178 USD) zeitlich zu benennen. Bis spätestens Juni 2018 soll dieses Ziel erreicht werden. Die Experten sehen also einen Anstieg des Goldpreises von gut 95% in den nächsten 3 Jahren als möglich an. Heruntergebrochen wären dies gut 30% pro Jahr, wobei man in der „Endphase“ der Hausse mit einer Preisbeschleunigung nach oben rechnet.

2.300 USD bis Juni 2018, Quelle: INCREMENTUM AG

2.300 USD bis Juni 2018, Quelle: INCREMENTUM AG

Stöferle und Valek sind für Gold positiv gestimmt, da sich die globale Situation in Sachen Verschuldung und dem Drang, Inflation zu kreieren, nicht geändert hat. Dies kann ich nur bestätigen, auch wenn die Mainstream-Medien und die Großbanken die prekäre Lage in ihren Berichten herunterspielen bzw. bewusst verschweigen.

Sehr deutlich wird die Verschuldungssituation anhand der Grafik auf Seite 10 des Reports. Die weltweite Verschuldung lag im Jahre 2000 bei 87 Billionen US-Dollar, stieg bis 2007 auf 142 Billionen US-Dollar und in 2014 lag sie bereits bei 199 Billionen US-Dollar.

Wir sprechen also ganz klar von einer weiteren Schuldenexpansion mit unglaublichen Steigerungsraten. Der Finanz-Crash 2008 brachte das komplette Finanzsystem, wie wir es heute kennen, in die Nähe des finalen Kollapses. Es fehlten nur noch wenige Tage, wenn nicht Stunden, um das Kartenhaus zum Einsturz zu bringen. Damals gelobte man Besserung, das Resultat lässt auf sich warten!

Da Zahlen wie 142 Billionen USD oder 199 Billionen USD schwer zu greifen sind, rate ich Ihnen, die rechte Skala der Grafik zu beachten. Dort finden Sie die Verschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt.

Sie sehen, wie erschreckend die Situation aussieht. Die Verschuldung hat mehr als 290% der Wirtschaftsleistung unseres Planeten erreicht, eine Größenordnung, die unfassbar und definitiv uneinbringbar ist.

Aus diesem Grunde müssen Zentralbanken und Staaten den Inflationsweg einschlagen und mit allen vorhandenen Mitteln dafür sorgen, Inflation zu schaffen. Regierungen und Zentralbanken haben in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen, wie trickreich sie handeln können und was man nicht alles aus dem Hut zaubern kann. Rechnen Sie also mit dem Unmöglichen, wenn es darum geht, Papiergeld zu entwerten und Kaufkraft zu vernichten!

Weltweite Verschuldung von 2000 - 2014; Quelle: Incrementum AG

Weltweite Verschuldung von 2000 – 2014; Quelle: Incrementum AG

Die Notenbanken erzeugen aus den oben genannten Gründen weiterhin frisches Kapital per Knopfdruck. Der Begriff der Druckerpresse ist veraltet. Heutzutage werden neue Billionen von US-Dollar, Euro, Yen oder Yuan per Knopfdruck erzeugt und in das System eingespeist. Weiterlesen

Jeder haftet für Jeden: Die Gefahren für Sparer werden immer höher! Fondsmanger-Legende verrät seine Schutzmaßnahmen

Liebe Leserinnen und Leser,

Europa wird vom Thema Griechenland bestimmt, doch die wirklich wichtigen Entscheidungen, werden heimlich, still und leise ohne Live-Ticker und Pressemeldungen beschlossen.

Was bei der Einführung des Euros vertraglich immer ausgeschlossen war, wird nun traurige Realität und nur die wenigsten Menschen kapieren es.

Die EU-Institutionen haben am Wochenende einen „Plan“ beschlossen, wie man den Euro auf lange Sicht festigen möchte. Nachfolgend die Punkte, die sich jeder, wirklich jeder, einmal auf der Zunge zergehen lassen sollte:

1. Der langfristige Plan zur Euro-Rettung: Mit einem Bündel von Maßnahmen wollen die fünf Präsidenten der EU-Institutionen den Euroraum krisenfest machen. In einer ersten Phase von Juli 2015 bis Ende Juni 2017 sollen die bereits bestehenden Instrumente innerhalb der EU-Verträge genutzt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Bankenunion zu vollenden.

2. Auch das Verfahren bei makroökonomischen Ungleichgewichten soll verbessert werden und künftig auch Strukturreformen fördern. Diese Förderung gelte auch für Länder mit anhaltenden Leistungsbilanzüberschüssen, heißt es in dem Bericht, der in diesem Punkt vor allem auf Deutschland abzielt.

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3. Das Europäische Semester soll zudem stärker darauf abzielen, eine gemeinsame Wirtschaftspolitik der Euro-Staaten zu fördern. Dabei wird dem EU-Parlament ebenso wie den nationalen Parlamenten eine stärkere Kontroll- und Mitsprachefunktion zugedacht. Für das EU-Parlament sind darüber hinaus gesonderte Strukturen für die Euro-Staaten angedacht.

4. Ein beratender Europäischer Fiskalausschuss soll die Haushalte der Länder stärker unter die Lupe nehmen.

5. Die Bankenunion soll nach einer gemeinsamen Aufsicht (SSM) bei der EZB und einem einheitlichen Abwicklungsmechanismus für marode Banken (SRM) durch eine gemeinsame Einlagensicherung ergänzt werden. Die deutschen Volksbanken haben bereits Kritik an dem Vorschlag laut werden lassen.

6. Der Präsident der Eurogruppe soll gestärkt werden – bis hin zu der längerfristigen Möglichkeit, einen permanenten Vorsitzenden zu installieren.

7. Im Frühjahr 2017 will die EU-Kommission ein Weissbuch vorlegen, in dem die Details der zweiten Phase dargelegt werden. Dazu gehört auch, den Euro-Rettungsfonds ESM vertraglich auf EU-Ebene zu hieven statt wie bisher zwischenstaatlich zu regeln.

8. Zudem soll ein Schatzamt für den Euroraum den Weg zu einer Fiskalunion ebnen, ohne dass die Staaten die Hoheit über Steuern und Ausgaben aus der Hand geben sollen. Die Ziele sollen bis spätestens 2025 erreicht sein.

Sie wissen, was diese Schritte bedeuten:

1. Jeder haftet für jeden. Die Fiskalunion kommt, genau wie die Bankenunion.
2. Länder mit einem soliden Haushalt finanzieren Länder, die das Geld aus dem Fenster werfen und nicht konkurrenzfähig sind. Mit diesem Schritt wird es niemals zu tiefgreifenden Reformen in den angeschlagenen Ländern kommen und die solider arbeitenden Staaten sind die Zahlmeister.
3. Die Spareinlagen und Bankguthaben aller Bürger können zur Rettung von Banken herangezogen werden, auch Ihre!

Schützen Sie sich!

Bankguthaben sind die schlechteste und gefährlichste Anlage, die man in diesen Zeiten haben kann:

1. Anleger erhalten keine Zinsen

2. Tragen das Ausfallrisiko der Bank (alleine eine bekannte Bank in Deutschland hält Derivate, die das BIP in Deutschland überschreiten!)

3. Laufen zusätzlich Gefahr, dass das lang und hart erarbeitete Kapital für die Rettung von maroden Banken oder angeschlagenen Euro-Mitgliedsstaaten verwendet wird!

Aktien sind eine Alternative, allerdings muss man im Standardsektor auf die Bewertungen achten. Der Königsweg ist vermutlich Bargeld, Gold, Silber und der Kauf von Rohstoffaktien, die auf historisch niedrigen Bewertungsniveaus notieren!

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FIDELITY FONDSMANAGER rät sich zu schützen!

Ian Spreadbury, Fondsmanager von FIDELITY, verwaltet ein Vermögen von rund 4 Milliarden USD. Er rät nun offensiv dafür, sich aktiv gegen die Systemrisiken zu schützen. Seiner Ansicht nach sollten Anleger folgende, simple Vorsichtsmaßnahmen treffen:

– Halten von physischen Cash, sprich Bargeld

– Kauf von Gold und Silber

Spreadbury sieht die Systemrisiken (Zusammenbruch des aktuellen Finanzsystems) als hoch an. Zudem warnt er davor, dass die weltweite Rekordverschuldung bei steigenden Zinsen nicht „gehalten“ werden kann. Auch bei den Banken ist der Fondsmanager kritisch und sieht die Gefahr, dass der Sektor für neue Shocks nicht gerüstet sei. Ein ganz wichtiger Punkt sind auch die von Land zu Land unterschiedlichen Garantien auf Bankeinlagen. Diese sind laut Spreadbury in Gefahr (siehe unseren Bericht weiter oben).

Die kompletten Ausführungen finden Sie in einem Artikel der britischen Zeitung THE TELEGRAPH unter folgendem Link: ‚It’s time to hold physical cash,‘ says one of Britain’s most senior fund managers

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Die beste antizyklische Kaufperiode der vergangenen 30 Jahre

Goldminenaktien werden aktuell im Vergleich zum Goldpreis derart niedrig bewertet, wie schon seit über 30 Jahren nicht mehr. Selbst im Jahr 2000, als der Goldpreis bei unter 300 USD notierte, hatten die Goldminenaktien ein höheres Bewertungsniveau als aktuell.

Gold ist out, genau wie die Goldminen. In einem solchen Umfeld ergeben sich für smarte und antizyklische Investoren die genialsten Kaufchancen. Ich gehe sogar noch weiter. Mit den richtigen Investments im Gold- und Silbersektor wird man als Anleger in den nächsten 5 – 10 Jahren ein unglaubliches Vermögen aufbauen können. 

Keine Vermögensklasse ist derzeit so unbeliebt und gleichzeitig fundamental so günstig wie die Goldminenaktien. Eine derartige Unterbewertung kann zwar eine Weile Bestand haben, aber nie dauerhaft.

Wer jetzt den Mut besitzt und Stück für Stück in diesen Sektor investiert, der wird in wenigen Jahren zu denjenigen Investoren zählen, die durch ein antizyklisches Investmentverhalten unglaubliche Gewinne erzielt haben!

Goldaktien günstig wie nie! Die beste Kaufchance der letzten 30 Jahre!

Goldaktien günstig wie nie! Die beste Kaufchance der letzten 30 Jahre!

 

 

 

 

 

 

 

 

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