Schlagwort-Archive: #gold

Dr. Marc Faber spricht Klartext! Diese Interview müssen Sie sehen: #Gold #Zentralbanken #Manipulation

Die Märkte kommen in Bewegung. Der DOW JONES lag gestern zur Eröffnung mehr als 1.000 Punkte im Minus und der Goldpreis „drohte“ über 1.170 USD zu steigen. Dies wurde aber von den magischen Händen zunächst verhindert!

In diesem Zusammenhang mit allen Bewegungen in den Märkten und der Rolle der Zentralbanken in dem aktuellen Spiel empfehle ich Ihnen eindringlich, sich folgendes Interview mit Dr. Marc Faber anzusehen. Das Interview ist mit Jeff Berwick und nicht mit CNN oder BLOOMBERG, so dass Faber nochmals deutlich offener spricht, als wir ihn sonst schon kennen!

Im übrigen emfpiehlt Faber einen Goldanteil von 25% für das Gesamtvermögen!

Es ist in diesen Zeiten essentiell, den klaren Blick zu bewahren.

Die ersten Einschläge in den aufgeblähten Aktienmärkten sind da und ich glaube, dass die Erholungen konsequent zum Verkauf genutzt werden sollten! Dies empfiehlt Faber in dem Interview ebenfalls.

Nehmen Sie sich heute Abend die 20 Minuten Zeit und hören Sie, was Marc Faber zu sagen hat.

Er hat sein Vermögen über Jahrzehnte mit seiner eigenen Strategie verdient, ohne der Masse zu folgen.

Einem Mann dieser Kategorie vertraue ich 1.000-mal mehr als irgendwelchen frisch ausstudierten Bank-Analysten, die keine Erfahrung im Markt haben, sich an Ihren Elite-Unis das Hirn weggekokst und sich anschließend dem Keynesianismus ergeben haben!

 

Jetzt Probelesen

Der nächste Milliardär und Hedge-Fonds-Manager setzt auf Gold: Doppelt soviel Gold wie FACEBOOK Aktien!

Wie berichtet (Link zum Artikel), äußerte sich die Investment-Legende Ray Dalio zuletzt positiv über Gold. In seinem Interview erklärt der Milliardär klar und eindeutig, welche Geld-Funktion Gold auch nach Jahrtausenden noch besitzt. Sein Tipp: Mindestens 10% des Vermögens in Gold!

Nun wurden die neuesten SEC-Filings vom SPDR Gold-Trust (GLD), dem weltgrößten GOLD-ETF veröffentlicht. In diesen Quartalsberichten werden die größten Anteilseigner genannt und auch die großen Käufe- und Verkäufe in dem GOLD-ETF.

Weiterlesen

Großbanken und Gold: Wasser predigen und Wein trinken? Yuan hilft dem Goldpreis! Milliardär mit klaren Worten zu GOLD!

Es ist immer wieder erstaunlich, welche Prognosen Großbanken im Edelmetall- und Rohstoffsektor herausgeben und wie viele Investoren diesen Bankstern weiterhin Glauben schenken.

Wie berichtet (LINK), hatte die DEUTSCHE BANK Gold zuletzt nochmals sehr negativ eingeschätzt und einen fairen Wert von 750 USD für eine Unze Gold in den Raum gestellt.

Gestern stufte die gleiche Bank, die Gold bei 750 USD für fair bewertet ansieht, gleich mehrere Gold- und Silberproduzenten von HALTEN auf KAUFEN (LINK).

Konkret wurden BARRICK GOLD, NEWMONT GOLD, PAN AMERICAN SILVER und HECLA MINING hochgestuft.

  1. Wenn ich als Bank denke, Gold ist bei 750 USD fair bewertet, hätte ich alle Gold- und Silberproduzenten konsequent auf VERKAUFEN stellen müssen und nicht auf HALTEN, denn bei 750 USD bricht die Hölle bei den Minen los!
  2. Nur wenige Tage nach der „super Analyse“ mit einem fairen Wert, von fast 30% unter dem aktuellen Preis, werden reihenweise die ganz großen Minen nach oben gestuft?

Auch GOLDMAN SACHS treibt hier wieder sein Unwesen. Der Chef-Rohstoffanalyst Currie hat ja vor kurzem wieder gesagt: Gold hat das Schlimmste noch vor sich und wird unter 1.000 USD fallen.

Weiterlesen

Fairer Wert für Gold 750 USD oder 1.800 USD? Kommt die Krise in den USA zurück?

Liebe Leserinnen und Leser,

der Goldpreis ist immer noch im Abwärtstrend gefangen und auf eine Gegenbewegung nach oben hat man bislang vergeblich gewartet.

Die Analysten sind sich einig, Gold wird mindestens auf 1.000 US-Dollar fallen wohl eher darunter.

Seit der vergangenen Woche überbieten sich die Banken regelrecht mit Ihren Kurszielen nach unten.

Die Deutsche Bank hat 750 USD als fairen Wert für Gold ausgegeben und auch anderen Banken sehen Kurse von deutlich unter 1.000 USD als wahrscheinlich an.

Wie zuverlässig derart „sichere“ Prognosen oft sind, sehen wir, wenn wir ein paar Jahre zurückblicken. Kurz vor dem Allzeithoch beim Goldpreis im Jahre 2011 hat die Deutsche Bank eine Research-Studie unter dem Titel „Gold is Money“ veröffentlicht.

Es wurden Preise von deutlich über 2.000 USD als „bombensicher“ angesehen und die extrem positiven Äußerungen überraschten selbst uns. Sie wissen, was kurz danach mit Gold passierte und diese Studie war ein großer Kontraindikator für den Goldpreis.

Aktuell sehen wir eine komplett konträre Entwicklung. Nahezu jedes Bankhaus hat Gold auf „verkaufen“ und sieht die Preise deutlich unter 1.000 USD fallen. Ob es sich diesmal wieder um einen Kontraindikator handelt oder um eine selbsterfüllende Prophezeiung, müssen wir abwarten.

Kurzfristig sieht der Goldpreischart wirklich nicht toll aus und wenn Gold eine finale Kapitulation braucht, dann wäre nun der Zeitpunkt dafür gekommen. Wir schließen nicht aus, dass Gold auf 1.000 USD oder kurz darunter fällt, jedoch sehen wir dies als letzte Schockreaktion und als Ende
der über 4 Jahre andauernden Baisse.

US-Konjunktur trotzt Milliarden-Hilfen nur mit leichter Erholung
Die Konjunktur ist in den USA mit 2,30% im 2. Quartal gewachsen, was erneut deutlich unter den eigentlichen Schätzungen lag. Das 1. Quartal war eine Katastrophe und die erhoffte Erholung im 2. Quartal ließ zu wünschen übrig:

Erholung der US-Konjunktur unter den Erwartungen, Quelle: www.wsj.com

Erholung der US-Konjunktur unter den Erwartungen, Quelle: www.wsj.com

 

 

 

 

 

 

 

All die Milliarden, die die FED in den Markt gepumpt hat, haben bislang nur für geringfügige Erholungen der US-Konjunktur gesorgt. Gar nicht auszudenken, wie es der US-Wirtschaft ohne künstlich niedrige Zinsen gehen würde.

 

Schuldenlimit als Damoklesschwert?

Das nächste Problem der USA schlummert aber bereits seit Monaten und komischerweise wird darüber so gut wie nirgends berichtet. Das US-Schuldenlimit wurde im letzten Jahr ausgesetzt und bislang hat man sich noch auf keine neue Obergrenze einigen können. Weiterlesen

Ist der Boden nahe? Der klassiche Bildzeitungsindikator ist da: Bild erklärt den Gold-Crash 2015

Sie kennen ihn, den berühmt berüchtigten Bildzeitungsindikator!

Ruft die BILD die Massen auf in Aktien zu investieren, ist der Hochpunkt meist nicht weit entfernt! Rät die BILD dazu, Aktien zu verkaufen, sollte man sich über einen Einstieg Gedanken machen.

Heute eine große Schlagzeile zu GOLD:

Crash am Goldmarkt, Quelle: www.bild.de

Crash am Goldmarkt, Quelle: www.bild.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist der Boden schon nahe? Der BILD-Indikator ist vorhanden, es kann sich also nur noch um wenige Tage oder Wochen handeln!

 

Hier der Link zum Artikel: BILD: CRASH AM GOLDMARKT