Archiv der Kategorie: Geldanlage

Die neue GOLDWOCHE: Ausgabe vom 07.12.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

die neueste Ausgabe unseres kostenlosen Börsenbriefes DIE GOLDWOCHE steht ab sofort für Sie zum Download bereit.

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Die Goldwoche ist der informative, wöchentliche und kostenlose Börsenbrief aus unserem Hause.

Die Themen im Überblick:

  • Stimmung für Gold am Boden 
  • Milliardär Thomas Kaplan: Den meisten Anlegern fehlt die Strategie und der Mut
  • Mein Szenario für die nächsten Wochen und Monate 
  • Goldpreis überverkauft: Bringt die FED-Sitzung die Wende?
  • Goldminenaktien bestätigen das Goldpreistief nicht mehr 
  • Totgesagte leben länger! 
  • Uran: Bahnt sich hier ein Comeback an?
  • BERKELEY ENERGIA: Unser Uran-Favorit 

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Die Goldwoche - Ausgabe vom 07.12.2016

Die Goldwoche – Ausgabe vom 07.12.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Die Goldwoche: Ausgabe vom 23.11.2016

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Die Themen im Überblick:

  • Kurze Handelswoche in den USA 
  • Goldpreis überverkauft 
  • Interessanter Vergleich der Stimmung und des HUI-Index 
  • COT-Daten: Was zeigen uns die Positionierungen an der COMEX an?
  • Wahl-Rallye bei den Aktien hält an, aber wie lange noch?
  • 1980 endete die Rallye Ende November und die Bewertungen liegen aktuell 70% höher als im langjährigen Durchschnitt 
  • Interessante Chance im Explorationsbereich: Aktien unter Cash und mit neuen Projekten

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Die Goldwoche - Ausgabe vom 23.11.2016

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Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

Die Goldwoche: Ausgabe vom 17.11.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

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Die Themen im Überblick:

  • Kostolany hatte wieder recht! 
  • Goldpreis in der technischen Einschätzung 
  • Heute um 14:30 Uhr wichtige Daten
  • US-Dollar und US-Renditen steigen deutlich: Wie geht es hier weiter?
  • Nominalzins vs. Realzins: Ein bedeutender Unterschied
  • Goldpreis und Realzins im Verlgeich 
  • 20 Jahre Goldbaisse vor uns?

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Goldwoche: 17.11.2016

Goldwoche: 17.11.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

 

Trump stoppt den Goldbullen? 20 Jahre Goldbaisse wie 1980 unter Reagan?

Liebe Leserinnen und Leser,

der Goldpreis kennt seit dem Trump-Sieg nur eine Richtung und die ist nach unten gerichtet.

Vom Hoch am Mittwoch hat der Goldpreis 130 USD verloren und die Goldaktien noch viel mehr.

Es stellt sich nun die Frage, ob Trump den neuen Goldbullenmarkt stoppen kann und ob es Sinn macht, die Situation mit Anfang der 1980er Jahre zu vergleichen, als mit Ronald Reagan ebenfalls ein Republikaner als Außenseiter gewann und über erhöhte Staatsausgaben die Wirtschaft ankurbeln wollte.

Viele Goldanleger haben diese Zeit in keiner guten Erinnerung. Der Goldpreis markierte im Januar 1980 sein vorläufiges Hoch bei 850 USD und anschließend startete eine 20-jährige Gold-Baisse.

Aus diesem Anlass ein neues, kurzes Video zu diesen Themen. Wir schauen uns die aktuelle Bewegung beim Goldpreis einmal genauer an, vergleichen die Situation von 1980 und aktuell in Sachen Schulden, Staatsausgaben, Zinsen und Inflation. Abschließend noch ein Blick auf die Goldbullenmärkte und wo ich denke, wo wir aktuell stehen:

 

 

Beste Grüße

Ihr

Hannes Huster

 

Finanz-Experten nach US-Wahl uneins – Doch alle sehen Inflation

Liebe Leserinnen und Leser,

die ersten Tage nach der Wahl waren für die meisten Anleger komplett verwirrend, doch wenn es Ihnen auch so ergangen ist, dann stehen Sie nicht alleine da.

Selbst die Branchenexperten sind sich selten so uneins gewesen wie aktuell.

Druckenmiller verkauft sein Gold

Stanley Druckenmiller, seines Zeichen erfolgreicher Hedge-Fonds-Manager, gab an, in der Wahlnacht sein komplettes Gold verkauft zu haben. Er hatte vorher eigentlich auf einen Zusammenbruch der Aktienmärkte gewettet, ist nun aber plötzlich euphorisch für die US-Wirtschaft. Allerdings sieht er auch eine steigende Inflation. Warum er dann seine Goldbestände verkauft hat, ist fraglich. Vielleicht tut er es Soros gleich und erzählt den Medien genau das Gegenteil von dem was er eigentlich macht?

Druckenmiller: „I Sold All My Gold On The Night Of The Election“

GOLDMAN SACHS: Raus aus Anleihen, rein ins Gold

Ganz andere Worte von GOLDMAN SACHS. In einem Artikel auf CNBC war zu lesen, dass GOLDMAN empfiehlt, Anleihen zu verkaufen (ähnlich wie Druckenmiller) und Gold zu kaufen. Sie sehen die Inflation kommen und raten daher zur Absicherung über Gold-Investments.

Nachfolgend ein Ausschnitt, den kompletten Bericht finden Sie mit einem Klick auf das Bild:

Goldman Sachs empfiehlt Staatsanleihen zu verkaufen und Gold zu kaufen

Goldman Sachs empfiehlt Staatsanleihen zu verkaufen und Gold zu kaufen

 

Es herrscht also Uneinigkeit bei den Investmentprofis, doch allesamt sehen eine steigende Inflation. Warum Gold hier keine Rolle spielen sollte, ist fraglich. Die nächsten Tage und Wochen werden uns zeigen, wo die Reise hingeht. Fundamental hat sich nichts geändert und politische Börsen hatten schon immer kurze Beine!

 

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Trump wirbelt Märkte durcheinander

Liebe Leserinnen und Leser,

die vergangenen Handelstage waren wirklich schwer zu verstehen und ich möchte versuchen, die Annahmen, die der Markt derzeit einpreist, zu erklären.

Trump, der zunächst von den Märkten gefürchtet wurde, wird nun plötzlich als Heilsbringer für die US-Wirtschaft angesehen. Wie erwähnt, will Trump die Steuern senken, Jobs ins eigene Land zurückholen und ein 500 Milliarden USD schweres Konjunkturprogramm auflegen. Von all diesen Maßnahmen verspricht man sich nun ein starkes US-Wirtschaftswachstum, aber auch eine anziehende Inflation.

Soweit so gut. Die Aktienmärkte gehen gen Norden, der US-Dollar wird nochmals stärker und die Rohstoffpreise (Kupfer, Nickel, Eisenerz, etc.) ziehen an.

Bis dahin alles nachvollziehbar.

Auf der anderen Seite ziehen die Renditen der US-Staatsanleihen deutlich an. Die Frage ist, was ist der Auslöser für den Anstieg der US-Renditen, denn es gibt mehrere Begründungen, die passen würden.

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Vortrag der Edelmetallmesse jetzt als Video verfügbar

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe meinen Vortrag, den ich auf der Edelmetallmesse in München am 03.11.2016 gehalten habe, neu als Video besprochen und dieser ist nun ab sofort verfügbar.

Die Themen:

  • Goldpreis: Nachhaltige Wende?!
  • Notenbankeffekte verpuffen
  • Was kann als nächstes geschehen?
  • Stagflation ist möglich
  • Fiskalpolitik als nächstes Werkzeug
  • Gold, Silber, Goldaktien, Silberaktien
  • Für wen eignet sich was und wo gibt es im Moment Schnäppchen
  • Tipps des letzten Jahres brachten bis zu 330% Gewinn

 

Viel Spaß wünscht

 

Ihr

Hannes Huster

Gold-Aktien-Crash: Die Angst übernimmt!

Zwischen Angst und Gier: What a difference a day made

Heute beginne ich einmal mit ein paar persönlichen Worten an Sie, bevor wir uns näher mit dem Markt beschäftigen.

Über die vergangenen zehn Jahre habe ich mir ein dickes Fell angeeignet und ich habe gelernt, wie viele Anleger und Leser „ticken“.

Noch vor wenigen Tagen erhielt ich viele Emails von Lesern, welche Aktien ich mir doch noch anschauen muss, dass einige andere Aktien stärker gestiegen sind als die, die wir im Depot haben und Emails, in denen stand, dass meine Kursziele für die Depotwerte doch viel zu niedrig seien.

Verwirrend, bei einem Depot-Zuwachs von mehr als 150% seit Jahresbeginn. Ich spürte regelrecht die GIER! 

Seit zwei Tagen bekomme ich diese Emails nicht mehr.

Dafür erhalte ich Emails, wie schlimm es am Markt derzeit aussieht, dass wir wieder ein einer Baisse für Gold und Silber sind und so weiter.

Einen solch extremen Stimmungsumschwung binnen weniger Tage habe ich in den vergangenen Jahren noch nie erlebt.

Bevor ich gleich noch auf die Fakten eingehe, mein Rat an Sie.

Handeln Sie immer selbstverantwortlich.

Nicht jeder wird die gleiche Depotzusammensetzung haben wie wir im Wachstumsdepot oder den Cash-Kings. Nicht jeder hat den gleichen Einstiegszeitpunkt und mit Sicherheit sehen die Positionsgrößen bei jedem Anleger anders aus.

Es ist Ihr Geld, das Sie investieren.

Wenn Sie also der Überzeugung sind, dass Gold, Silber und die entsprechenden Aktien ab sofort wieder in den Keller fallen, dann sollten Sie auch danach handeln.

Was ich tun kann und immer tun werde ist, meine Einschätzung der Dinge im Brief widerzugeben und diese Einschätzung durch entsprechende Investmententscheidungen im Musterdepot umsetze.

Ehrlich gesagt, stimmt mich die aufkommende Panik einiger Leser schon wieder sehr positiv. War es vor wenigen Tagen noch die Gier, die das Handeln bestimmt hat, ist es nun die Angst.

Beides sind sehr schlechte Ratgeber, sowohl im Leben, als auch an der Börse.

Nachfolgend nun meine Einschätzung zur aktuellen Lage an den Märkten und nach dieser werde ich auch handeln, wie ich es in den vergangenen Jahren immer getan habe.

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Jackson Hole Treffen + Goldaktien + US-Zinsen und US-Dollar

Jackson-Hole steht vor der Tür

Wie jedes Jahr, treffen sich Ende August die mächtigsten Notenbanker der Welt in Jackson Hole zu ihrem Jahrestreffen. Das Meeting startet morgen und Janet Yellen wird am Freitag sprechen. Die Marktteilnehmer werden wie immer gespannt auf die Worte der FED-Chefin sein.

Klar ist, dass nichts klar ist. Weiterhin spekuliert der Markt über einen möglichen weiteren Zinsschritt in 2016, vermutlich aber erst im Dezember.

Ich denke ein großes Thema in Jackson Hole wird es sein, die Balance zwischen dem Yen und dem US-Dollar zu finden. Die Japaner lockern zwar stetig, doch der YEN fällt nicht, sondern steigt.

Blicken wir im Vorfeld von JACKSON HOLE einmal auf die Renditen in den USA, dann spricht nicht wirklich viel für eine straffere Zinspolitik der FED. Die Rendite für die 30-jährigen Staatsanleihen hatte zuletzt nur eine ganz magere und schwach aussehende Erholung von 2,10% auf 2,30% und prallte an der 2,30%-Marke erneut ab.

Technisch sieht die Situation angeschlagen aus und die Rendite könnte erneut in Richtung der Tiefs abrutschen:

Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen

Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen

Mehrfach scheiterten die 30-jährigen Bonds an der 2,30%-Hürde, an der aktuell auch die 50-Tagelinie verläuft. Würde der Markt auf eine nachhaltige Zinswende in den USA spekulieren, dann müssten besonders die langlaufenden Anleihen reagieren und die Renditen steigen.
Danach sieht es aktuell aber nicht aus.

Auch der US-Dollar macht im Vorfeld des JACKSON-HOLE Treffens keine Anstalten nach oben zu marschieren. Der US-Dollar-Index verharrt weiterhin im Abwärtstrend und die Gegenbewegungen nach oben sehen nicht besonders kräftig aus:

US-Dollar-Index 24 Monate:

US-Dollar Index 24 Monate

US-Dollar Index 24 Monate

Fazit:

Ich sehe weiterhin keinen großen Handlungsspielraum für die FED. Man kann den Markt zwar mit Worten beeinflussen und vertrösten, doch seit Beginn des Jahres hat die Glaubwürdigkeit der FED Schaden genommen. Ein negatives Zinsumfeld in Japan und Europa setzen die FED unter Druck und mir ist es schleierhaft, wie trotzdem einige Marktkommentatoren davon ausgehen, dass die FED in diesem Umfeld zu einer normalen Zinspolitik zurückkehren kann.

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Goldaktien in Nordamerika mit Schwäche

Die Goldminen in Nordamerika zeigten sich gestern nochmals schwächer. Die HUI-GOLD-Ratio ist knapp unter die 50-Tagelinie gefallen und auch knapp unter den Aufwärtstrendkanal:

HUI-GOLD-RATIO knapp unterhalb der 50-Tagelinie und dem unteren Trendkanal

HUI-GOLD-RATIO knapp unterhalb der 50-Tagelinie und dem unteren Trendkanal

Der HUI selbst notiert knapp unterhalb der 50-Tagelinie, aber noch stabil oberhalb des Aufwärtstrends. Eine ähnliche technische Situation hatten wir Ende Mai/Anfang Juni. Der Rücksetzer endete damals knapp unterhalb der 50-Tagelinie. Der RSI ist bereits deutlich zurückgekommen, ebenso der MACD.

Ich denke, wir haben weiterhin relativ gute Chancen, dass die Marktteilnehmer diesen Rücksetzer kaufen und wir in den nächsten Tagen nach oben drehen:

HUI Chart: Knapp unterhalb der 50-Tagelinie aber oberhalb des Aufwärtstrends

HUI Chart: Knapp unterhalb der 50-Tagelinie aber oberhalb des Aufwärtstrends

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BREXIT-Schock, Goldpreis, Goldminen und wie geht es nun weiter?

BREXIT-Schock erschüttert die Märkte!

Wir haben heute Nacht eine der bedeutendsten Entscheidungen der vergangenen Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gesehen. Die Mehrheit der Briten hat die Schnauze voll von der EU und will austreten. Was bedeutet dies kurz- und mittelfristig für uns?

Wir müssen nun versuchen einen klaren Kopf zu bewahren. Ich werde nachfolgend einige Punkte aufzählen, die meiner Meinung nach entscheidend sind. Noch ist die Entscheidung sehr frisch, doch von entscheidender Bedeutung.

Zunächst müssen wir uns klar machen, dass die Mehrheit der Briten sich weder von den regierenden Politikern, den gesteuerte Medien und Institutionen wie dem IWF oder sonstigen einschüchtern haben lassen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Hätte eine solche Entscheidung in Deutschland zur Abstimmung gestanden, hätten vermutlich 70% der Wähler kalte Füße bekommen und wären nicht gegangen oder hätten für den Verbleib gestimmt.

Doch die Briten haben für Ihre Nation gestimmt, für eine selbstbestimmte Politik, auch wenn es kurzfristig negative Auswirkungen haben könnte. Ich schreibe bewusst könnte, da niemand genau sagen kann, was nun passiert. Die Briten haben keinen Euro und werden nun die EU höchstwahrscheinlich verlassen. Somit vergleichbar mit der Schweiz.

Die Finanzindustrie ist in London die tragende Kraft. Die Mainstream-Meinung geht davon aus, dass Banken London im Eiltempo verlassen werden. Doch warum sollten sie? Die Regulierungen aus Brüssel würden wegfallen und ich denke das könnte London als Finanzplatz sogar stärken. Das Pfund verliert derzeit deutlich. Das verteuert zwar die Importe, macht aber die Exporte sehr interessant. Ich denke dass die schwächere Währung, wenn sie so schwach bleibt, sogar als Konjunktur-Programm gesehen werden kann. Auch wird der britische Immobilienmarkt für ausländische Investoren interessant, wenn das Pfund schwächer wird.

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