Kategorie-Archiv: Geldanlage

Gold-Aktien-Crash: Die Angst übernimmt!

Zwischen Angst und Gier: What a difference a day made

Heute beginne ich einmal mit ein paar persönlichen Worten an Sie, bevor wir uns näher mit dem Markt beschäftigen.

Über die vergangenen zehn Jahre habe ich mir ein dickes Fell angeeignet und ich habe gelernt, wie viele Anleger und Leser „ticken“.

Noch vor wenigen Tagen erhielt ich viele Emails von Lesern, welche Aktien ich mir doch noch anschauen muss, dass einige andere Aktien stärker gestiegen sind als die, die wir im Depot haben und Emails, in denen stand, dass meine Kursziele für die Depotwerte doch viel zu niedrig seien.

Verwirrend, bei einem Depot-Zuwachs von mehr als 150% seit Jahresbeginn. Ich spürte regelrecht die GIER! 

Seit zwei Tagen bekomme ich diese Emails nicht mehr.

Dafür erhalte ich Emails, wie schlimm es am Markt derzeit aussieht, dass wir wieder ein einer Baisse für Gold und Silber sind und so weiter.

Einen solch extremen Stimmungsumschwung binnen weniger Tage habe ich in den vergangenen Jahren noch nie erlebt.

Bevor ich gleich noch auf die Fakten eingehe, mein Rat an Sie.

Handeln Sie immer selbstverantwortlich.

Nicht jeder wird die gleiche Depotzusammensetzung haben wie wir im Wachstumsdepot oder den Cash-Kings. Nicht jeder hat den gleichen Einstiegszeitpunkt und mit Sicherheit sehen die Positionsgrößen bei jedem Anleger anders aus.

Es ist Ihr Geld, das Sie investieren.

Wenn Sie also der Überzeugung sind, dass Gold, Silber und die entsprechenden Aktien ab sofort wieder in den Keller fallen, dann sollten Sie auch danach handeln.

Was ich tun kann und immer tun werde ist, meine Einschätzung der Dinge im Brief widerzugeben und diese Einschätzung durch entsprechende Investmententscheidungen im Musterdepot umsetze.

Ehrlich gesagt, stimmt mich die aufkommende Panik einiger Leser schon wieder sehr positiv. War es vor wenigen Tagen noch die Gier, die das Handeln bestimmt hat, ist es nun die Angst.

Beides sind sehr schlechte Ratgeber, sowohl im Leben, als auch an der Börse.

Nachfolgend nun meine Einschätzung zur aktuellen Lage an den Märkten und nach dieser werde ich auch handeln, wie ich es in den vergangenen Jahren immer getan habe.

Weiterlesen

Jackson Hole Treffen + Goldaktien + US-Zinsen und US-Dollar

Jackson-Hole steht vor der Tür

Wie jedes Jahr, treffen sich Ende August die mächtigsten Notenbanker der Welt in Jackson Hole zu ihrem Jahrestreffen. Das Meeting startet morgen und Janet Yellen wird am Freitag sprechen. Die Marktteilnehmer werden wie immer gespannt auf die Worte der FED-Chefin sein.

Klar ist, dass nichts klar ist. Weiterhin spekuliert der Markt über einen möglichen weiteren Zinsschritt in 2016, vermutlich aber erst im Dezember.

Ich denke ein großes Thema in Jackson Hole wird es sein, die Balance zwischen dem Yen und dem US-Dollar zu finden. Die Japaner lockern zwar stetig, doch der YEN fällt nicht, sondern steigt.

Blicken wir im Vorfeld von JACKSON HOLE einmal auf die Renditen in den USA, dann spricht nicht wirklich viel für eine straffere Zinspolitik der FED. Die Rendite für die 30-jährigen Staatsanleihen hatte zuletzt nur eine ganz magere und schwach aussehende Erholung von 2,10% auf 2,30% und prallte an der 2,30%-Marke erneut ab.

Technisch sieht die Situation angeschlagen aus und die Rendite könnte erneut in Richtung der Tiefs abrutschen:

Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen

Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen

Mehrfach scheiterten die 30-jährigen Bonds an der 2,30%-Hürde, an der aktuell auch die 50-Tagelinie verläuft. Würde der Markt auf eine nachhaltige Zinswende in den USA spekulieren, dann müssten besonders die langlaufenden Anleihen reagieren und die Renditen steigen.
Danach sieht es aktuell aber nicht aus.

Auch der US-Dollar macht im Vorfeld des JACKSON-HOLE Treffens keine Anstalten nach oben zu marschieren. Der US-Dollar-Index verharrt weiterhin im Abwärtstrend und die Gegenbewegungen nach oben sehen nicht besonders kräftig aus:

US-Dollar-Index 24 Monate:

US-Dollar Index 24 Monate

US-Dollar Index 24 Monate

Fazit:

Ich sehe weiterhin keinen großen Handlungsspielraum für die FED. Man kann den Markt zwar mit Worten beeinflussen und vertrösten, doch seit Beginn des Jahres hat die Glaubwürdigkeit der FED Schaden genommen. Ein negatives Zinsumfeld in Japan und Europa setzen die FED unter Druck und mir ist es schleierhaft, wie trotzdem einige Marktkommentatoren davon ausgehen, dass die FED in diesem Umfeld zu einer normalen Zinspolitik zurückkehren kann.

Jetzt Probelesen

Goldaktien in Nordamerika mit Schwäche

Die Goldminen in Nordamerika zeigten sich gestern nochmals schwächer. Die HUI-GOLD-Ratio ist knapp unter die 50-Tagelinie gefallen und auch knapp unter den Aufwärtstrendkanal:

HUI-GOLD-RATIO knapp unterhalb der 50-Tagelinie und dem unteren Trendkanal

HUI-GOLD-RATIO knapp unterhalb der 50-Tagelinie und dem unteren Trendkanal

Der HUI selbst notiert knapp unterhalb der 50-Tagelinie, aber noch stabil oberhalb des Aufwärtstrends. Eine ähnliche technische Situation hatten wir Ende Mai/Anfang Juni. Der Rücksetzer endete damals knapp unterhalb der 50-Tagelinie. Der RSI ist bereits deutlich zurückgekommen, ebenso der MACD.

Ich denke, wir haben weiterhin relativ gute Chancen, dass die Marktteilnehmer diesen Rücksetzer kaufen und wir in den nächsten Tagen nach oben drehen:

HUI Chart: Knapp unterhalb der 50-Tagelinie aber oberhalb des Aufwärtstrends

HUI Chart: Knapp unterhalb der 50-Tagelinie aber oberhalb des Aufwärtstrends

Jetzt Probelesen

BREXIT-Schock, Goldpreis, Goldminen und wie geht es nun weiter?

BREXIT-Schock erschüttert die Märkte!

Wir haben heute Nacht eine der bedeutendsten Entscheidungen der vergangenen Jahre, wenn nicht Jahrzehnte gesehen. Die Mehrheit der Briten hat die Schnauze voll von der EU und will austreten. Was bedeutet dies kurz- und mittelfristig für uns?

Wir müssen nun versuchen einen klaren Kopf zu bewahren. Ich werde nachfolgend einige Punkte aufzählen, die meiner Meinung nach entscheidend sind. Noch ist die Entscheidung sehr frisch, doch von entscheidender Bedeutung.

Zunächst müssen wir uns klar machen, dass die Mehrheit der Briten sich weder von den regierenden Politikern, den gesteuerte Medien und Institutionen wie dem IWF oder sonstigen einschüchtern haben lassen. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Hätte eine solche Entscheidung in Deutschland zur Abstimmung gestanden, hätten vermutlich 70% der Wähler kalte Füße bekommen und wären nicht gegangen oder hätten für den Verbleib gestimmt.

Doch die Briten haben für Ihre Nation gestimmt, für eine selbstbestimmte Politik, auch wenn es kurzfristig negative Auswirkungen haben könnte. Ich schreibe bewusst könnte, da niemand genau sagen kann, was nun passiert. Die Briten haben keinen Euro und werden nun die EU höchstwahrscheinlich verlassen. Somit vergleichbar mit der Schweiz.

Die Finanzindustrie ist in London die tragende Kraft. Die Mainstream-Meinung geht davon aus, dass Banken London im Eiltempo verlassen werden. Doch warum sollten sie? Die Regulierungen aus Brüssel würden wegfallen und ich denke das könnte London als Finanzplatz sogar stärken. Das Pfund verliert derzeit deutlich. Das verteuert zwar die Importe, macht aber die Exporte sehr interessant. Ich denke dass die schwächere Währung, wenn sie so schwach bleibt, sogar als Konjunktur-Programm gesehen werden kann. Auch wird der britische Immobilienmarkt für ausländische Investoren interessant, wenn das Pfund schwächer wird.

Weiterlesen

Goldproduzenten mit bis zu 300% Anstieg – Update Musterdepot und Sonder-Studie

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich habe mich schon länger nicht mehr über unseren kostenlosen Goldreport-Newsletter gemeldet. Das lag nicht daran, dass es nichts zu berichten gab, sondern weil ich und meine Leser einen ordentlichen Lauf hatten und mir einfach die freie Zeit gefehlt hat.

Goldproduzenten sind die Zugpferde

Unser Wachstumsdepot liegt aktuell mit über 93% im Gewinn. Der Zuwachs seit Jahresbeginn liegt somit bei mehr als 57.000 Euro. Das Interessante dabei ist, dass unsere größten Gewinnpositionen genau die Aktien sind, die ich Ihnen im Newsletter vor vielen Wochen ans Herz gelegt habe – die Goldproduzenten.

Unser Depotschwergewicht, ein australischer Goldproduzent mit Minen in Afrika und Australien, hat seit Jahresbeginn 355% zugelegt. Die Aktie notierte Anfang 2016 bei 25 Cent und heute bei 1,15 Dollar.

Unsere Goldaktie mit der zweithöchsten Depotgewichtung, ebenfalls ein Goldproduzent, ist von 6,50 CAD auf über 21 CAD gestiegen.

Auch alle weiteren Goldproduzenten die wir im Depot haben sind seit Jahresbeginn oder Kauf zwischen 20% und 190% gestiegen.

Es hat sich also als richtig herausgestellt, Anfang des Jahres auf die gut aufgestellten Goldproduzenten zu setzen und die Bewertungen ganz genau unter die Lupe zu nehmen.

Viele neue Leser lernen den Goldreport mit den täglichen Berichterstattungen zu schätzen, was mich persönlich sehr freut. Die mehr als 10-jährige Erfahrung und der stetige Lernprozess in diesem oft sehr schwer zu durchschauenden Markt ist letztendlich der Schlüssel zum Erfolg.

Doch lesen Sie nachfolgend selbst einige Zuschriften, die mir neue Leser in den vergangenen Tagen gesendet haben:

Lesermeinung_goldreport_börsenbrief Lesermeinung3105 lesermeinung_goldreport

Korrektur schon vorbei?

Leider haben viele interessierte Anleger den Anstieg von Januar bis heute beim Gold und den Goldaktien verpasst. Bereits sehr früh in der ersten Phase des Anstiegs wurden die Töne lauter, dass dringend eine Korrektur her muss. Ich habe davor gewarnt, denn meine Recherchen und Erfahrungen haben gezeigt, dass die Goldaktien meist mindestens 100% bis 130% zulegen, bevor es überhaupt zu einer ersten kleinen Korrektur kommt.  Weiterlesen

Chart einer unserer Depotwerte, gekauft bei $6,50, aktuell über $12 und starke Insiderkäufe zwischen $10 und $12

Gold und Goldaktien: Wie geht es nun weiter? Musterdepot +46%

Liebe Leserinnen und Leser,

der Jahresauftakt für Gold und Goldminen war stark und unser Musterdepot liegt per heute um mehr als 46% im Gewinn.

Nun stellt sich die Frage, wie es weitergeht und wie die anstehenden Wochen aussehen könnten.

Bislang blieb der von vielen Marktteilnehmern erwartet harte Rücksetzer beim Gold und den Goldminen aus. Darauf habe ich gesetzt und mit meiner Meinung auch nicht hinter dem Berg gehalten, wie Sie meinen Artikeln seit Januar entnehmen konnten.

Nun haben wir ein sehr starkes erstes Quartal abgeschlossen und befinden uns in der ersten Woche des Aprils. Weiterlesen

Goldbullen-Märkte im Vergleich

Goldpreis: Bereiten Sie sich auf das Unvorstellbare vor!

Liebe Leserinnen und Leser,

das erste Quartal im neuen Jahr neigt sich dem Ende und der Goldpreis war für viele Anleger sicherlich die Überraschung in 2016.

Nach einem, in 2011 einsetzenden Bärenmarkt, hat der Goldpreis vom Hoch bis zum Tief 45% verloren. Die Gold-Bugs mussten Hohn und Spott ertragen. Dem jüngsten Anstieg von rund 1.045 USD auf aktuell 1.230 USD trauen auch nur wenige Anleger über den Weg. De facto haben sich viele institutionelle und private Anleger nahezu komplett aus dem Goldmarkt verabschiedet. Zu lange hielt die Korrektur an und die Nerven, einen derart langen Bärenmarkt durchzustehen, haben die Wenigsten.

Damals und heute

Ich erinnere mich sehr gut an den August letzten Jahres. Das Handelsblatt titelte: „Sal. Oppenheim wirft Gold aus Kundendepots –  Gold hat als „sicherer Hafen“ ausgedient.“

Die Meldung kam bei einem Goldpreis von knapp unter 1.100 US-Dollar:

Goldpreisverlauf mit Verkaufsempfehlung der Sal. Oppenheim, Quelle: www.stockcharts.com

Goldpreisverlauf mit Verkaufsempfehlung der Sal. Oppenheim, Quelle: www.stockcharts.com

 

Eine absolut vergleichbare Situation hatten wir schon im letzten großen Gold-Bullenmarkt von 1970 – 1980. Der Goldpreis zog damals in der ersten Rallye-Bewegung von 35 USD auf knapp 200 USD an. Das vorläufige Hoch von 195 USD markierte Gold am 27.12.1974. Danach setzte eine harte Korrekturphase ein, ähnlich wie von 2011 – 2016. Der Goldpreis verlor von 195 USD knapp 49% auf 99,70 USD. Als der Goldpreis um 100 US-Dollar notierte, riefen diverse Kreditinstitute Verkaufsempfehlungen für Gold aus. Die CITIBANK gab damals ein neues Goldpreiskursziel von 50 US-Dollar heraus. Nur wenige Wochen später marschierte der Goldpreis nach oben und rund vier Jahre später, notierte Gold bei 878 USD je Unze (+780% vom Tief).

Auch wenn sich historische Verläufe so gut wie nie 1 zu 1 wiederholen, so ähneln sie sich doch immer wieder.

Stellen Sie sich auf den Mega-Bullenmarkt ein: Gold 10.000 USD

Die Goldpreis-Korrektur war hart, doch sie hat ihren Zweck erfüllt. Institutionelle Anleger haben die Nerven verloren und die meisten Privatanleger früher oder später ebenfalls. Ein Markt, egal ob Aktien- oder Goldmarkt, kann nur über harte Korrekturen bereinigt werden.

Neue Haussen werden aus Baissen geboren, anders geht es nicht.  Weiterlesen

Kaufkraftentwicklung des US-Dollars seit 1914

FED im Teufelskreis: Darum sollten auch Sie über Gold nachdenken!

Nachdem die US-Notenbank FED die Märkte über sehr lange Zeit mit der Aussicht auf eine baldige Normalisierung der Geldpolitik täuschen konnte,  wird nun immer klarer, dass die Notenbank so gut wie keinen Handlungsspielraum mehr hat. Doch beginnen wir mit den Fakten an.

Die FED hat den Leitzins unverändert bei 0,50% belassen und geht nun, anstatt von 4 Zinserhöhungen im laufenden Jahr, nur noch von 2 Zins-Schritten nach oben aus. Sah man im Dezember vergangenen Jahres noch 1,50% als Ziel für den Leitzins an, so wären es derzeit nur noch 1,00%.

Ob diese zwei Zins-Schritte kommen, steht für mich weiterhin in den Sternen und ist fragwürdig. Yanet Yellen hat mehrere große Probleme, die nicht neu sind, aber immer näher in die Öffentlichkeit vordringen.

Zum einen steht sie unter gewaltigem Druck aus Europa und Japan. Beide Notenbanken lockern die Geldpolitik deutlich und die FED wäre die einzige große Notenbank, die das Gegenteil tun würde. Dies würde dann zu einem starken US-Dollar führen, was weder die FED noch die USA gebrauchen können.

Zum anderen ist das eigene Land hoch verschuldet und die extrem niedrigen Zinsen sorgen dafür, dass sich die USA auf niedrigem Zinsniveau günstig verschulden können. Einen höheren Kapitaldienst zu leisten, würde den Haushalt schwer belasten.

Auf dem Papier sind Notenbanken unabhängig von den Regierungen, aber wer das glaubt, der geht auch davon aus, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Die Inflation ist bereits da

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Inflation. Zwar ist die offizielle Inflationsrate aktuell saisonbereinigt bei nur 1,34%, nicht aber die Kerninflationsrate, bei der die Preise für Nahrung und Energie herausgerechnet werden. Diese liegt nämlich bereits bei 2% (ohne Energie) bzw. 2,22% (ohne Energie und Nahrungsmittel):

Vollständige Übersicht zu der Entwicklung der Konsumentenpreise in den USA

Vollständige Übersicht zu der Entwicklung der Konsumentenpreise in den USA; Quelle: TheChartStore.com

Die FED selbst vertritt offiziell die Meinung, dass die Kerninflationsrate eine bessere Kennzahl ist, die Inflation zu messen, als die offizielle Inflationsrate. Offensichtlich verdrängt sie diese eigenen Vorgaben derzeit wissentlich.

Weiterlesen

Rendite der 10-jährigen Bundesanleihen, Quelle: www.bloomberg.com

EZB komplett hilflos! Gold gehört als Absicherung in jede Vermögensstruktur

Liebe Leserinnen und Leser,

was für ein Paukenschlag der EZB. Mario Draghi gab gestern weitere geldpolitische Lockerungen bekannt, die jeden Anleger und Sparer deutlich benachteiligen.

Der Leitzins wurde von 0,05% auf 0,00% gesenkt. Somit können sich die Zombie-Banken in Europa Geld leihen, ohne überhaupt etwas dafür zu bezahlen. Wollen die Banken aber Liquiditätsreserven bei der EZB parken, so müssen sie nun 0,40% Strafzinsen bezahlen, vorher waren es 0,30%.

Zusätzlich wird das Anleihekaufprogramm (QE) ab April von monatlich 60 Milliarden Euro auf 80 Milliarden Euro ausgeweitet. Der EZB ist es dann auch möglich, Unternehmensanleihen zu kaufen.

Das bedeutet, dass die EZB pro Monat 80 Milliarden Euro aus dem Nichts per Knopfdruck erschaffen kann und mit diesem Geld den Banken alle möglichen Papiere im Markt abkaufen wird.

Weiterhin wird es ein Sonderprogramm geben, mit dem sich die Banken auch langfristig zu extrem niedrigen Zinsen Geld von der EZB leihen können.

All diese Maßnahmen helfen den europäischen Großbanken, werden aber keine positiven Auswirkungen auf die Wirtschaft im Euro-Raum haben. Würden die Unternehmen Wachstumschancen sehen, hätten sie bereits investiert, auch bei den vorher niedrigen Zinsen. Viele Großkonzerne sitzen seit Jahren auf Milliarden von Euro und weigern sich, in einem unsicheren Umfeld in Wachstum zu investieren. Den Banken soll die Kreditvergabe nahezu aufgezwungen werden, doch das werden sie nicht tun. Die Margen werden immer geringer und somit schrumpft der Sicherheitspuffer bei der Kreditvergabe, der früher über größere Spannen dargestellt wurde. Deshalb werden die Banken eher restriktiver bei der Kreditvergabe vorgehen, weil nur beste Bonitäten das Risiko eines Ausfalls verhindern.

Bestraft werden die Banken, die sich in der Finanzkrise gut verhalten haben. Sparkassen und Genossenschaftsbanken als Beispiel haben kein überdimensioniertes Investment-Banking, über das sie die sinkenden Margen auffangen können. Die Erträge aus dem Einlagen- und Kreditgeschäft werden sinken und diese Banken werden geschwächt. Somit wird das solide Bankgeschäft durch die EZB eher bestraft, während die Großbanken das kostenlose Geld rund um den Globus verstreuen werden.

Weiterlesen

Unsere neue Gold-Rakete

Gold wird weiter steigen, unsere Goldaktien explodieren täglich! Gold-Rakete schon +60%

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt keine Zeit zu verschwenden!

Seit zwei Wochen sag ich Ihnen, dass wir in den nächsten mehrjährigen Bullen-Markt beim Gold starten und alles was ich geschrieben habe, trifft nach und nach ein! Holen Sie sich die besten Goldaktien-Tipps Deutschlands! 

Unser Depot hat seit Januar bereits über 20% bzw. mehr als 12.000 Euro zugelegt!

Ich habe Ihnen über unsere Gold-Rakete berichtet, mehrfach!

Nachfolgend zeige ich Ihnen den Chart der Aktie, mit unserem Erstvorstellungsdatum und unserem Kauf ins Musterdepot:

Unsere Gold-Rakete startet durch

Unsere Gold-Rakete startet durch

 

Meine Leser sind seit 0,15 AUD informiert und spätestens bei 0,17 AUD eingestiegen. Heute ging die Aktie bei 0,24 AUD aus dem Handel. Die ersten Anleger sind nun schon 60% im Gewinn.

Schauen Sie sich die Umsätze an! Am Tag des Ausbruchs wurden über 40 Millionen Aktien gehandelt! Wie ich ihnen geschrieben habe, steigt hier das Großkapital ein, das dem Weltklasse-Management folgen will!

Neuer Goldproduzent

Gerade eben habe ich meine Leser informiert, dass wir den nächsten Goldproduzenten ins Depot kaufen! Auch diesmal ein Kauf, mit dem wir sehr viel Geld verdienen werden.

Das Unternehmen hat bei einem Goldpreis von 1.200 USD ein voraussichtliches KGV von unter 3,5!

Schauen Sie sich diesen Chart an….der Ausbruch ist nur eine Frage der Zeit und wir sind ganz am Anfang wieder mit dabei:

Unsere neue Gold-Rakete

Unsere neue Gold-Rakete

 

 

Die Aktie des Goldproduzenten kommt von $8,50 und wir kaufen sie jetzt bei weit unter $1.

Lesen Sie alle Beiträge auf meiner Seite und Sie werden feststellen, dass meine Einschätzungen alle Volltreffer waren!

Warum?

Weil ich seit über 10 Jahren nichts anderes mache und den Markt kenne wie meine Westentasche. 

Viele Leser begleiten mich schon seit 10 Jahren! Nur durch gute Arbeit, Vertrauen und umfangreiche Informationen, die täglich bei Ihnen eintreffen, werden auch Sie erfolgreich sein. 

Jetzt können Sie uns noch länger testen und bekommen alle Informationen! Sichern Sie sich die nächsten 40 (!) Ausgaben des GOLDREPORTS. Der börsentägliche Brief für erfolgreiche Gold-Investoren!

Jetzt Probelesen

 

 

 

XAU INDEX unterschreitet kurz die 40-Punkte-Marke und somit auch das 20-Jahrestief

Goldaktien: Wurden hier absichtlich wichtige Marken beim HUI und XAU unterschritten?

In der vergangenen Woche habe ich Ihnen über den ungewöhnlichen Ausverkauf bei den Goldaktien in Kanada berichtet. Sollten Sie den Artikel verpasst haben, so finden Sie diesen unter folgendem Link: Plötzlicher Ausverkauf bei den nordamerikanischen Goldminenaktien: Meine Vermutung

Goldaktien absichtlich nach unten gedrückt?

Die Goldaktien, besonders diejenigen, die auch in den weltweit beachteten Gold-Minen-Indizes HUI (Amex Gold Bugs) und XAU (Philadelphia Gold and Silver Index) inkludiert sind, zeigten eine deutliche Schwäche, obwohl sich Gold und Silber gut gehalten haben.

Meine erste Vermutung war, dass es einen Fonds, Hedge-Fonds oder institutionellen Anleger „erwischt“ hat und dieser zu Zwangsliquidationen gezwungen wurde. Beim genaueren Hinsehen, erscheint aber auch eine weiter Theorie wahrscheinlich.

Absichtliche Unterschreitung der runden Marken?

Bei den Goldaktien-Indizes wurden mit der Abwärtsbewegung zwei ganz wichtige technische und psychologisch wichtige Marken unterschritten.

Beim XAU Index war es die runde Marke von 40 Punkten, die nicht nur psychologisch wichtig ist, sondern auch das 20-Jahrestief aus dem Jahre 2000 darstellt:

XAU INDEX unterschreitet kurz die 40-Punkte-Marke und somit auch das 20-Jahrestief

XAU INDEX unterschreitet kurz die 40-Punkte-Marke und somit auch das 20-Jahrestief

 

Wie Sie im Chart sehen können, wurde die Marke in der vergangenen Woche unterschritten, aber bereits in den darauffolgenden Tagen wieder zurückerobert!

Ein ähnliches Bild war auch beim HUI-Index zu beobachten, in dem die 15 größten Goldaktien und Silberaktien enthalten sind.

Weiterlesen